Montagsfrage: Wie alles begann

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Richtig schön warm ist es in den letzten Tagen geworden und den ersten Sonnenbrand hab ich mir direkt am Samstag bei einem ausgiebigen Flohmarktbesuch geholt. Aber ich will mich nicht beschweren, ich mag es schön warm.

Heute möchte Antonia von uns wissen: Wie bist du zum Lesen gekommen?

Mein Papa war Deutschlehrer und Bücher gehörten für mich genauso zum Alltag wie Besteck, Töpfe, Gläser,…

Ich weiß nicht, ob ich viel vorgelesen bekam, aber ich weiß, dass meine Oma mir immer Pucki-Geschichten erzählt hat.

Dann, kurz bevor ich eingeschult wurde, setzte sich mein Vater eines schönen Tages mit einer alten Fibel aus den Schulzeiten meiner Mutter mit mir zusammen und das war’s dann auch schon. Seitdem war ich Bücherratte.

Ganz anders mein Bruder: dem fiel das Lesen deutlich schwerer als mir und er hatte auch nicht den gleichen Spaß daran. Ja, er hat gelesen, aber nur, wenn er musste.

Wie wichtig ist das Lesen von Geschichten eigentlich (Lehr- und Fachbücher sind eine ganz andere Nummer)? Entwickelt man beim Filmeschauen genauso viel Phantasie wie beim Lesen von Büchern? Man sollte diese Art der Kreativität schließlich nicht unterschätzen, wenn es im Berufsleben mal darum geht, in einem Brainstorming möglichst viele und möglichst viele ungewöhnliche Ideen zusammenzutragen.
Können Filme das Lesen ersetzen? Ich kann die Frage nicht beantworten. Ich selbst bin bei den Büchern hängengeblieben mein Bruder bei den Filmen.

Was denkt ihr?

3 Antworten auf „Montagsfrage: Wie alles begann

  1. Hey Sonja,

    ich kann deine Frage natürlich nicht zu 100% beantworten, aber ich meine, dass es Studien gab, die bewiesen haben, dass Lesen die Kreativität weit mehr fördert als Filme schauen. Ist ja irgendwo auch naheliegend, denn beim Lesen muss man die eigene Fantasie bemühen, während man bei Filmen und Serien die Fantasie anderer servierfertig konsumiert. Weniger Eigenleistung. Darüber hinaus gilt als belegt, dass Lesen den Wortschatz äußerst positiv beeinflusst.

    Montagsfrage auf dem wortmagieblog
    Viele liebe Grüße,
    Elli

    Liken

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