Wie ich einst im Aufzug feststeckte und die Nerven behielt, weil ich in Ruhe lesen konnte

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Das war ich – heute Morgen von 7:10 Uhr bis 8:40 Uhr. Festgefahren im Aufzug im Bürogebäude, in dem ich arbeite.

Jeder der länger hier ist, weiß, dass der Aufzug hin und wieder bockt. Die meisten konnten aber innerhalb weniger Minuten erlöst werden.

Mir war allerdings schnell klar, dass mein Fall heute anders lag, also stellte ich mich auf eine längere Wartezeit ein. Und wisste ihr was? Mein erster Gedanke war „Prima, kann ich mit der Kindle-App auf dem Handy lesen“ :-D

Leider war der Internetempfang in dem Kasten nicht so gut, also musste ich mich auf das Buch beschränken, das ich vor langer Zeit fürs Offlinelesen geladen hatte:

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„The Dead Girls Detective Agency“ von Suzy Fox.

Ist ganz witzig und unterhaltsam, aber nun suche ich bessere Notfalllektüre, die in so Situationen etwas spannender ist, damit man nicht dauernd auf Außengeräusche hört und abgelenkt wird ;-)

Was würdet ihr für den Notfall vorschlagen?

Nach 1 1/2 Stunden wurde ich übrigens gerettet – es ging bei dieser Aktion so ziemlich alles schief, was schiefgehen konnte, aber einer passionierten Leserin mit einem „Buch“ in der Hand macht sowas nichts aus ;-)

2 Antworten auf „Wie ich einst im Aufzug feststeckte und die Nerven behielt, weil ich in Ruhe lesen konnte

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