Kaffeeplausch: Schreiben, lesen, zocken

Tag 14 beim NaNoWriMo. Ich habe 42.000 Wörter geschrieben und träume jede Nacht vom Schreiben und von Autoren… dabei sitze ich jeden Tag höchstens 2 Stunden am Schreibtisch (am Wochenende etwas mehr) und ich denke auch nicht ununterbrochen über meine Geschichte nach. Seltsam.

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Ich bin in ein Leseloch gefallen. Ich hab keine Lust mehr, zu einem Buch zu greifen, was aber auch daran liegt, dass ich mich gerade von meinem Regal ungelesener Bücher erschlagen fühle. Ich habe zu viel Auswahl. Ich kann das Buch wechseln, wenn mir die Story nicht mehr gefällt oder mir gerade nach etwas anderem ist. Das ist einerseits gut, aber zu viele Möglichkeiten blockieren mich. Dieses Problem zieht sich auch gerade durch andere Lebensbereiche, was auf meine Stimmung schlägt.

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Ich habe zum Geburtstag neue Spiele für meine kürzlich erworbene Nintendo Switch Lite bekommen und zocke gerade voller wiedergefundener Begeisterung „Diablo III“. Ich habe die allererste Version damals auf dem Rechner gespielt und hatte fast vergessen, wie viel Spaß mir dieses Gemetzel immer gemacht hat. Geht aber auch von meiner Lesezeit ab…

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Ich schmiede ja unglaublich gern Pläne für die nahe Zukunft, habe mir aber vorgenommen, 2020 nur drei Ziele anzugehen: ich möchte eine meiner Erstentwürfe soweit editieren, dass sie wirklich lesbar ist und Spaß macht, ich möchte meine Schreibfähigkeiten weiter ausbauen und (Online-)Kurse belegen und ich möchte mehr mit Videos in Form von Vlogs oder etwas in dieser Art experimentieren. Podcasts habe ich vor Jahren schon mal aufgenommen, aber vor Videos habe ich ziemlichen Respekt.

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Ich habe für 2020 eine Not-ToDo-Liste angelegt, die ausgesprochen befreiend wirkt. Viele Dinge tauchen Jahr für Jahr immer wieder auf meinen Listen auf – kennt ihr sicher – aber letzten Endes werden sie nie umgesetzt. Nächstes Jahr werden die nun einfach ignoriert.

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Viel mehr beschäftigt mich momentan eigentlich nicht. Die letzten Monate im Jahr machen mir immer ein wenig zu schaffen und ich ziehe mich da, soweit mir das möglich ist, aus sozialen Dingen raus und igel mich ein wenig daheim ein.

Wie ergeht es euch gerade so? Was beschäftigt euch?

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