Wochenrückblick: Die Normalität zu schätzen wissen

wochenrueckblick

Es war eine sehr seltsame Woche: Schulen und Kitas schließen, Veranstaltungen werden abgesagt, die Stadt ist stiller und leerer als üblich.

Ich gehöre nicht zu den Menschen, die sich mit diffusen Ängsten abgeben, aber ich habe gelernt, meine Normalität zu schätzen. Der Alltag ist eigentlich keine schlechte Sache, vielen anderen ergeht es gerade weniger gut, sie liegen in Krankenhäusern oder befinden sich in Quarantäne.

Ich bin froh und dankbar, mein Leben noch frei gestalten zu können.

So gab es diese Woche zunächst einmal zwei Käufe, die wohlüberlegt waren und – hoffentlich – meinen Langzeitzielen dienen:

Eine Fotobox von Essdi und ein neues iPhone mit deutlich besserer Kamera und einem größeren Display fürs Lesen unterwegs.

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Dass ich hoffe, mit meinem Teil zur Aktion #Bücherhamstern ein klein wenig helfen zu können, konntet ihr HIER ja bereits nachlesen.

In den nächsten Tagen verrate ich euch, welche Bücher ich gehamstert habe.

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Außerdem gab es gestern ein richtig leckeres Birnen-Gorgonzola-Risotto. Den Risottoreis lassen alle im Regal stehen, komisch…

Ich kann das Rezept wirklich empfehlen, ist allerdings sehr kalorienreich, aber wärmt die Seele.

Für die kommende Woche wünsche ich euch Besonnenheit und Gesundheit. Wascht euch die Hände, beachtet die Sicherheitsempfehlungen und nehmt Rücksicht auf Eure Mitmenschen.

2 Antworten auf „Wochenrückblick: Die Normalität zu schätzen wissen

  1. Das Alltagsleben hat sich in den vergangenen Stunden für viele von uns radikal geändert, aber ich bin mir sich er, wir können das Beste draus machen. Vielleicht nicht alle, aber ich wünsche es allen.

    Ich freue mich auf deine gehamsterten Bücher und wünsche dir noch einen angenehmen Sonntag!
    Mit lieben Grüßen von Teneriffa, das im Moment ebenfalls im Ausnahmezustand ist
    Ingrid

  2. Allenthalben hört und liest man, es gehe nun darum, nach der Krise wieder zurück zur Normalität zu finden. Ich frage mich dann jeweils: welche Normalität?

    Wir leben schon längst nicht mehr in normalen Zeiten. Belege dafür gibt viele, hier seien nur zwei aufgeführt:

    – Grönland verliert jedes Jahr 200 Gigatonnen Eis. Und eine Gigatonne Eis würde ausreichen, um 400’000 olympische Schwimmbecken mit Wasser zu füllen.

    – Die fünf wärmsten Jahre seit Beginn der systematischen Messungen 1881 waren: 2015, 2016, 2017, 2018 und 2019.

    Mein Wunsch ist somit vielmehr: lasst und den Schock dieser Krise nutzen, eine gesündere, überlebensfähige Welt aufzubauen. Jetzt!

    Mit hoffnungsvollem Gruss,
    Roger

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