Die 5 schlechtesten Bücher in 2020

Beginnen wir den buchigen Jahresrückblick mit den 5 schlechtesten Büchern, die ich in 2020 gelesen habe.

„Catfishing on CatNet“ von Naomi Kritzer las ich im Mai und ob ihr es glaubt oder nicht, ich habe keine Erinnerung mehr an diese Story. Es ging um ein soziales Netzwerk, um eine K.I. und ein paar Jugendliche. Ich weiß nur noch, dass mich dieses Buch unglaublich langweilte, ich es aber – aus welchen Gründen auch immer – es dennoch beendete.

„Ein Mann der Kunst“ von Kristof Magnusson stand im Dezember auf meiner Liste und geisterte nach und nach durch Instagram. Was ich davon hielt, könnt ihr HIER sehr ausführlich nachlesen. Ich störe mich nach wie vor an den miserablen Frauenfiguren.

„Aus schwarzem Wasser“ von Anne Freytag war ein reiner Coverkauf für mich, den ich im November sehr bereute. Die Geschichte war sehr schräg, mal zu langsam, mal zu schnell, die Figuren sehr beliebig, es gab viel zu viele pornographische Szenen, die nichts zum Geschehen beitrugen, Verwicklungen, die ich nicht verstanden habe und einen immer gleichbleibenden Erzählton. Furchtbar.

„The Dutch House“ von Ann Patchett habe ich im März gelesen, weil es auf der Longlist für den Women’s Prize for Fiction stand und ich die Autorin eigentlich mag. Aber dieses Buch hat mich so gar nicht angesprochen. Ein Geschwisterpaar lamentiert ewig vor ihrem alten Elternhaus und erinnerst sich an die zerrüttete Familie, obwohl es beiden mittlerweile sehr gut im Leben ergeht. Breitgetretene Luxusprobleme.

„Der Wal und das Ende der Welt“ von John Ironmonger las ich im November. Ein kitschiges Dystopie-Heldenepos mit kaum existierenden Frauenfiguren, völlig klischeebeladen und fast unerträglich beim Lesen. Ganz, ganz schrecklich

Das waren meine 5 schlechtesten Bücher in 2020. Natürlich erfahrt ihr auch noch, welche Bücher ich sehr mochte und welche ich erst gar nicht beendet habe, weil ich sie nicht ertrug.

Welches waren eure „Lowlights“ dieses Jahr?

3 Antworten auf „Die 5 schlechtesten Bücher in 2020

  1. Hallo, „ein Mann der Kunst“ fand ich gar nicht so schlecht und habe es sehr gerne gelesen. „der Freund“ von Sigrid Nunzez fand ich deutlich schlechter.
    Liebe Grüsse,
    Petra

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