Fairyloot April: Memories

Gestern kam die Aprilbox von Fairyloot bei mir an, die nun mit Hermes statt DHL geliefert wird. Da sich aber ein Paketshop in unmittelbarer Nähe zur Packstation befindet, ist mir das recht egal.

Bis gerade dachte ich auch, es sei die Maibox, aber auf dem Begleitzettel steht April. Also sind sie immer noch ein wenig im Verzug.

Ich kann mich echt nicht beschweren, ich finde auch diese Box wieder rundum gelungen.

Wie immer gibt es ein wenig Papierkram mit Tarotkarten, Lesezeichen und Artwork.

Das ist ein „Pin-Banner“ für all die Pins, die den Boxen oft beiliegen. Ich hab mal alle bisherigen (und andere) zusammengesucht und angeheftet.

Auch in dieser Box gab es einen Pin, außerdem Sticky Notes und Washitape (was mir ausgesprochen gut gefällt).

Außerdem gab es wieder eine Buchschachtel. Das ist Nummer 3, die anderen beiden gab es in vorherigen Boxen. Ich habe allerdings bislang noch keinen schönen Platz dafür gefunden.

Mein absolutes Highlight ist die sehr große und stabile Tragetasche isnpiriert von „Throne of Glass“ von Sarah J. Maas. Wundervoll

Über dieses Buch hatte ich bislang noch nichts gehört oder gelesen, aber die ersten Seiten haben mir schon so gut gefallen, dass es auf meinem aktuellen Lesestapel gelandet ist.

Es handelt sich um eine wirklich schöne Sonderausgabe, die wie immer signiert ist.

Nun warte ich voller Vorfreude auf die nächsten Boxen.

Fairyloot März: Break the Curse

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Die Fairylootbox März hat aufgrund der aktuellen Situation ein wenig auf sich warten lassen, was ich aber nicht weiter schlimm fand.
Nicht optimal war lediglich, dass sie dieses Mal mit Hermes kam und ich sie so nicht an eine Packstation umleiten konnte. Der Paketausträger hat sie aber einfach in meiner Abwesenheit vor die Haustür gestellt…. Ich hoffe, die nächste Box kommt wieder mit DHL.

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Der Inhalt stand unter dem Thema „Break the Curse“.

Mein Highlight ist der (Plastik)Tumbler mit einem Zitat aus „The Queen of Nothing“ von Holly Black.

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Auch sehr nett ist die Buch“tasche“ (Book Sleeve) inspiriert von „A Curse so Dark and Lonely“, einem Roman, den ich sehr mochte.

Ich benutze diese Hülle, um ein Notizbuch mit Stiften zu transportieren, wenn ich unterwegs bin.

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Das Passportcover ist nicht unbedingt mein Ding, aber Block und Schlüsselband gefallen mir. Sind auch schon im Einsatz.

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An Beilagen wie dieser erkennt man die eigentliche Zielgruppe… ich habe für diesen Haarreif keine Verwendung. Zum einen wäre er mir zu verspielt, zum anderen trage ich seit einigen Jahren eine praktische Kurzhaarfrisur. Aber ich kenne ein kleines Mädchen, das sich vielleicht darüber freut.

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Wie immer gibt es auch noch ein paar Papier-Goodies, die ich überwiegend als Lesezeichen verwende.

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Beim Buch handelt es sich um „Bone Crier’s Moon“ von Kathryn Purdie, einer Neuerscheinung aus dem März, von de rich bislang noch nichts gehört hatte. Ich lasse mich aber gern überraschen, daher auch das Abo.

Es hat einen grünen Schnitt, ist unterzeichnet von der Autorin und – wie oft – ist das Cover innen illustriert.

Auch wenn nicht alles meinem Geschmack entspricht, war es dennoch schön, nach so langer Zeit wieder eine Fairylootbox öffnen zu dürfen. Die nächsten beiden werden sich leider auch ein wenig verzögern, aber ich warte gern.

Wie gefällt euch der Inhalt?

Fairy Loot Januar: Moon & Stars

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Ein Highlight der letzten Woche war die Ankunft meiner Fairy-Loot-Box, die unter dem Thema „Moon & Stars“ stand.

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Zunächst gibt es wieder ein paar Artworksachen mit Tarotkarten inspiriert von „Ember in the Ashes“.

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Links eine Kette mit Mondphasen und rechts ein Schlüsselanhänger, der im Dunkeln leuchtet.

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Hinten Paperclips, vorn links eine kleine Lichterkette, die ich euch mangels Akkus gerade nur in diesem Zustand zeigen kann und rechts eine kleine „Schüssel“ in Mondform.

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Nett finde ich das Notizheft mit einem Zitat aus „Illuminae“ von Arnie Kaufman & Jay Kristoff. Die Sticker sind passend zum Buch des Monats gehalten.

Mein Highlight aus der Box ist die Kissenhülle mit einem Zitat von Oscar Wilde. Dafür werde ich auf jeden Fall ein Innenleben besorgen. Wie immer ist die Qualität ausgesprochen gut.

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Das Buch ist „Woven in Moonlight“ von Isabel Ibañez. Ich habe weder vom Titel noch von der Autorin bislang etwas gehört, bin aber schon sehr gespannt.

Das Cover ist eine Exklusivausgabe, im Original ist es ein dunkler Einband. Dieser hier gefällt mir deutlich besser.

Wie immer ist das Buch signiert und die Innenseite des Covers ist sehr nett bedruckt.

Wieder eine wirklich schöne Box!

Fairyloot Dezember: Defying the Odds

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Im Dezember kam die Fairylootbox relativ spät, dafür aber mit zwei Büchern und wirklich guter Beigaben.

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Die Papiersachen verwende ich entweder als Lesezeichen oder hefte sie in einem Ordner ab. Einige rahmen die Kunstdrucke und hängen sie an die Wand, aber ich bin kein Fan von den Zeichnungen.

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Sehr gut gefallen mir die „Game of Pencils“ und die magnetischen Lesezeichen. Der Pin ist auch nett und wandert zu meinen anderen in die Sammlung.

Ziemlich cool finde ich dieses Mal auch die Socken. Das rechts daneben ist ein Mikrofasertuch und bei all meinen Displays ist das für mich auch wirklich nützlich.

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Dann gab es noch eine Packung Schwarztee mit Orange sowie ein stabiles Mäppchen.

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Die Bücher in dieser Box sind mir beide völlig unbekannt, ebenso wie die Autorinnen.

„Eight will Fall“ von Sarah Harian soll ein wenig in Richtung Horror gehen. Ich lasse mich überraschen.

„Wicked as you wish“ von Rin Chupeco ist ein Vorableseexemplar. Dieses Buch erscheint erst Anfang März, entsprechend ist auch das Cover noch nicht die endgültige Version.

Die Januarbox wird auf jeden Fall noch einmal kommen, alles andere hängt von den neuen Zollbestimmungen zwischen UK und EU ab.

Queen of Nothing – noch ne Box

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Hin und wieder kann man bei Fairy Loot neben den Aboboxen auch Boxen rund um ein lang ersehntes Buch kaufen.

So gab es vor einigen Monaten die Möglichkeit, eine Box zu „Queen of Nothing“, dem dritten Buch aus der Serie „The Folk of the Air“ von Holly Black, zu erwerben.

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Auch wenn mich die Reihe nicht so wirklich gepackt hatte, wollte ich sie dennoch abschließen. Außerdem war ich neugierig auf diese Box.

Das Buch selbst kommt in einer ungewöhnlichen Sonderausgabe, die so gar nicht zu den anderen Büchern passt. Da ich die aber als eBooks besitze, war es mir ziemlich egal, einige Fans, die schon die ersten beiden Bücher als hardcover besitzen, waren allerdings nicht so angetan davon.
Leider ist auch das Buch selbst nicht signiert. Vielmehr gibt es einen Sticker (eine „Bookplate“) mit einer Signatur.

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Zu den Goodies gehörten u.a. ein kleiner Kunstdruck, ein hölzernes Lesezeichen, ein Pin und eine Tasse.

Diese dünnen Holzlesezeichen hab ich mittlerweile sehr zu schätzen gelernt. Sie sind robust, obwohl sie relativ dünn sind.

Tassen kann ich nie genug haben. Auch wenn ich das Motiv nicht sonderlich mag, ist sie dennoch schon im Dauereinsatz.

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Diese Pins erinnern mich irgendwie immer an die 80er, als man solchen Kram gesammelt hat. Er kommt zu den anderen, Verwendung habe ich dafür eher nicht.

Außerdem gab es wieder einen wirklich schönen Beutel. Gedacht ist er dazu, ein Buch darin zu transportieren und zu schützen. Man könnte ihn allerdings auch als Tabletsleeve benutzen.

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Ein echtes Highlight schließlich war für mich die Polyesterdecke mit einem Motiv aus dem Buch. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Decke ist zwar relativ dünn, aber dennoch finde ich die Idee und die Umsetzung toll!

Ich bin gespannt, welche Sonderboxen es nächstes Jahr geben wird.