Fairyloot Dezember: Defying the Odds

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Im Dezember kam die Fairylootbox relativ spät, dafür aber mit zwei Büchern und wirklich guter Beigaben.

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Die Papiersachen verwende ich entweder als Lesezeichen oder hefte sie in einem Ordner ab. Einige rahmen die Kunstdrucke und hängen sie an die Wand, aber ich bin kein Fan von den Zeichnungen.

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Sehr gut gefallen mir die „Game of Pencils“ und die magnetischen Lesezeichen. Der Pin ist auch nett und wandert zu meinen anderen in die Sammlung.

Ziemlich cool finde ich dieses Mal auch die Socken. Das rechts daneben ist ein Mikrofasertuch und bei all meinen Displays ist das für mich auch wirklich nützlich.

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Dann gab es noch eine Packung Schwarztee mit Orange sowie ein stabiles Mäppchen.

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Die Bücher in dieser Box sind mir beide völlig unbekannt, ebenso wie die Autorinnen.

„Eight will Fall“ von Sarah Harian soll ein wenig in Richtung Horror gehen. Ich lasse mich überraschen.

„Wicked as you wish“ von Rin Chupeco ist ein Vorableseexemplar. Dieses Buch erscheint erst Anfang März, entsprechend ist auch das Cover noch nicht die endgültige Version.

Die Januarbox wird auf jeden Fall noch einmal kommen, alles andere hängt von den neuen Zollbestimmungen zwischen UK und EU ab.

Queen of Nothing – noch ne Box

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Hin und wieder kann man bei Fairy Loot neben den Aboboxen auch Boxen rund um ein lang ersehntes Buch kaufen.

So gab es vor einigen Monaten die Möglichkeit, eine Box zu „Queen of Nothing“, dem dritten Buch aus der Serie „The Folk of the Air“ von Holly Black, zu erwerben.

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Auch wenn mich die Reihe nicht so wirklich gepackt hatte, wollte ich sie dennoch abschließen. Außerdem war ich neugierig auf diese Box.

Das Buch selbst kommt in einer ungewöhnlichen Sonderausgabe, die so gar nicht zu den anderen Büchern passt. Da ich die aber als eBooks besitze, war es mir ziemlich egal, einige Fans, die schon die ersten beiden Bücher als hardcover besitzen, waren allerdings nicht so angetan davon.
Leider ist auch das Buch selbst nicht signiert. Vielmehr gibt es einen Sticker (eine „Bookplate“) mit einer Signatur.

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Zu den Goodies gehörten u.a. ein kleiner Kunstdruck, ein hölzernes Lesezeichen, ein Pin und eine Tasse.

Diese dünnen Holzlesezeichen hab ich mittlerweile sehr zu schätzen gelernt. Sie sind robust, obwohl sie relativ dünn sind.

Tassen kann ich nie genug haben. Auch wenn ich das Motiv nicht sonderlich mag, ist sie dennoch schon im Dauereinsatz.

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Diese Pins erinnern mich irgendwie immer an die 80er, als man solchen Kram gesammelt hat. Er kommt zu den anderen, Verwendung habe ich dafür eher nicht.

Außerdem gab es wieder einen wirklich schönen Beutel. Gedacht ist er dazu, ein Buch darin zu transportieren und zu schützen. Man könnte ihn allerdings auch als Tabletsleeve benutzen.

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Ein echtes Highlight schließlich war für mich die Polyesterdecke mit einem Motiv aus dem Buch. Damit hatte ich nicht gerechnet. Die Decke ist zwar relativ dünn, aber dennoch finde ich die Idee und die Umsetzung toll!

Ich bin gespannt, welche Sonderboxen es nächstes Jahr geben wird.