„Der Tod bohrt nach“ von Isabella Archan

40725768Titel: Der Tod bohrt nach
Autorin: Isabella Archan
Verlag: Emons Verlag

Inhalt:
Während Dr. Leocardia Kardiffs zahnärztlichem Nacht-Notdienst taucht ein seltsamer Patient auf, der etwas von Mord stammelt. Welche Wahl bleibt Leo da? Keine. Sie fühlt dem Bösen auf den Zahn und kommt einer Entführung auf die Spur – und auch eine Leiche lässt nicht lange auf sich warten. Hauptkommissar Zimmer und sein Team ermitteln, doch auch Leo setzt den Bohrer an …

Meine Meinung:
Isabella Archan habe ich auf der Frankfurter Buchmesse 2017 kennengelernt. Auch dieses Jahr traf ich sie dort wieder und nur wenige Tage später landete ihr neuestes Buch „Der Tod bohrt nach“ in meinem Briefkasten. Danke dafür!

Bislang kannte ich nur ihre Reihe rund um die Ermittlerin Willa Stark, die im Conte Verlag erschien ist.
„Der Tod bohrt nach“ ist der dritte Band aus ihrer „Zahnarztserie“, Kriminalgeschichten, in denen eine neugierige Zahnärztin die Hauptfigur ist. Die ersten beiden Bücher kenne ich nicht, habe aber festgestellt, dass das kein Hindernis beim Lesen war.

Dr. Leocardia Kardiff, die sich in einer Beziehung mit einem Hauptkommissar befindet, scheint das große Glück zu haben, immer wieder in Mordfälle verwickelt zu werden. Statt jedoch sich vorsichtig zurückzuziehen und der Polizei die Arbeit zu überlassen, stürzt sie sich selbst wagemutig in den Fall, was hin und wieder zu recht unterhaltsamen und schrägen Situationen führt.

Alle Charaktere sind liebevoll ausgestaltet und kommen sehr sympathisch rüber. Sogar die Bösewichte haben ihre eigentlich ganz netten Seiten. Zumindest versteht man als Leser recht gut die Motivation für ihr Handeln, was sie insgesamt „menschlich“ erscheinen lässt trotz ihrer Taten.

Die Geschichte selbst weist mehrere Handlungsstränge auf, von denen jeder einzelne gut unterhält, und die am Ende alle in einem spannenden Showdown zusammengeführt werden.
Die Idee, eine Zahnärztin als Hobbyermittlerin einzusetzen, finde ich dabei ziemlich originell, ist dies doch ein Bereich, den man eher weniger mit Tod und verbrechen in Verbindung bringt.

Lediglich die Erzählperspektive, die bei der Protagonistin zwischen einem Ich – und einem personalen Erzähler wechseln, fand ich hin und wieder etwas verwirrend, aber man gewöhnt sich daran.

Wer eine leichte Unterhaltung ohne viel Blutvergießen, dafür aber mit viel Humor und sympathischen Figuren sucht, dem wird „Der Tod bohrt nach“ (und vermutlich auch die weiteren Bände aus der Serie) sicherlich gefallen.

„Beim Morden bitte langsam vorgehen“ von Sara Paborn

39864800.jpgTitel: Beim Morden bitte langsam vorgehen
Autorin: Sara Paborn
Verlag: Deutsche Verlags-Anstalt
Originaltitel: Blybröllop

Inhalt:
„Die Leute leben einfach zu lange. Und die wenigsten haben das verdient. Horst jedenfalls nicht. Nach 39 Ehejahren voller Sticheleien hat Irene endgültig genug von ihrem Mann. Als sie eines Tages in einer alten Schachtel Vorhang-Bleibänder findet, kommt ihr die beste Idee ihres Lebens: Aus der immer so netten Bibliothekarin wird eine gerissene Hobbychemikerin, die ihre bisher von Braten- und Kuchenduft erfüllte Küche in ein Labor verwandelt. Dort bereitet sie Bleizucker zu. Geduldig rührt sie ihrem Mann täglich ein Löffelchen in den Kaffee. Bei den wirklich wichtigen Dingen muss man langsam vorgehen …“

Meine Meinung:
Aus Schweden kennt man überwiegend männliche Schriftsteller und depressive Protagonisten. Ich war also sehr gespannt, was für eine Art von Kriminalgeschichte eine Autorin aus Schweden schreiben würde.

Um es gleich vorweg zu sagen: „Beim Morden bitte langsam vorgehen“ ist kein Whodunit-Buch. Wer wen ermordet, steht von Anfang an fest. Wir erfahren als Leser, wie und warum es zu dieser Tat kam.

Irene hat das Pech, in einer Zeit zu leben, in der Ehen daraus bestehen, dass die Frauen ihrem arbeitenden Mann daheim ein schönes Leben gestalten und selbst nur dekorativer Teil des großen Ganzen sind.
Zudem wurde sie offenbar mit sehr romantischen Vorstellungen einer Partnerschaft erzogen, denn sie himmelt Horst zu Beginn ihres Kennenlernens aufgrund seines Auftretens an und erhofft sich von ihm, all ihre Wünsche über ein Zusammenleben in Erfüllung zu bringen. Allerdings wird zu keinem Zeitpunkt in der Geschichte klar, wie diese Wünsche konkret aussehen. Es lässt sich lediglich erahnen, dass sie „Gleichberechtigung“ in der Partnerschaft möchte, doch ihr ganzes Verhalten widerspricht dem. Horst trifft Entscheidungen und Irene ordnet sich – wenn auch verärgert – diesen unter. Nie zieht sie ihre Grenzen, sie versucht es nicht einmal ernsthaft.

Ich kann zwar aufgrund ihrer Erzählungen nachvollziehen, warum sie sich unglücklich in einer Ehe mit einem dominanten und noch dazu recht zynischem Mann fühlt, aber ich kann kein Verständnis für ihre Lösung des Problems aufbringen. Handelt so eine Frau, die ihre eigenen Bedürfnisse beachtet sehen möchte? Muss sie wirklich zu einem Mord greifen? Zeugt das von Stärke oder doch eher von Schwäche?

Die Geschichte ist sprachlich gut formuliert, doch es fehlen einfach ein paar wesentliche Informationen, um das Handeln der Protagonistin wirklich mittragen zu können. Über Horst erfahren wir kaum etwas, außer dass er hier und da Fehler macht, die Irene allerdings nie korrigiert und vermutlich auch nie offen anspricht. Was macht Horst in der übrigen Zeit?
Selbst über ihr Innenleben lässt sich ihre Entscheidung nicht erschließen. Sie wirkte auf mich einfach nur unzufrieden, nicht besonders glücklich und nicht weniger zynisch als ihr Partner. Wo sind die tiefen Emotionen, die einen Menschen dazu bringen, zum letzten Mittel zu greifen?

„Beim Morden bitte langsam vorgehen“ ist kein schlechtes Buch, allerdings wird das Bild einer schwachen Frau gezeichnet, die ihr Leben nur mit einem Mord zu verbessern vermag. Schade. Man hätte aus dieser Situation so viel mehr machen können.
Kann man lesen, muss man aber nicht.

Rezension: „Invisible“ von Ursula Poznanski und Arno Strobel (SPOILER)

38353457.jpg Titel: Invisible
Autoren: Ursula Poznanski und Arno Strobel
Reihe: Buchholz & Salomon #2
Verlag: Wunderlich

Inhalt:
„Eine Serie von grauenvollen Morden gibt den Hamburger Kriminalkommissaren Nina Salomon und Daniel Buchholz Rätsel auf: Einem Patienten wird während einer OP ins Herz gestochen, ein Mann totgeschlagen, ein anderer niedergemetzelt…Die Täter sind schnell gefasst. Nur ihre Motive sind völlig unbegreiflich, denn keiner von ihnen hat sein Opfer gekannt. Das einzige, was sie verbindet: Die unermessliche Wut auf das Opfer. Und dass sie nicht wussten, was über sie kam.
Kann es sein, dass sie manipuliert wurden? Aber von wem, und vor allem: wie?
Was Salomon und Buchholz schließlich aufdecken, wirft ein ganz neues Licht auf die Dinge, die unser Leben so bequem machen…“

Rezension:

Ich bin großer Fan von Ursula Poznanski und freue mich auf jedes Buch, das neu von ihr im Handel ist. „Invisible“ ist das zweite Werk, das sie gemeinsam mit ihrem Schriftstellerkollegen Arno Strobel verfasst hat.

Der erste Band „Anonym“ hatte mir sehr gut gefallen, er hatte (fast) alles, was ein guter Krimi benötigt: viele Tote, Spannung, menschliche Ermittler mit eigenen Sorgen und Kämpfen und ein gelungenes Ende.

Dem zweiten Band fehlen leider viele dieser Zutaten. Die Figuren sind nach wie vor gut gelungen, haben Stärken und Schwächen, fechten private Probleme aus, versuchen, ihren Dienst so gut wie möglich zu leisten, sind aber kapitelweise nach wie vor allein vom Schreibstil her nicht gut voneinander zu unterschieden. In wessen Kopf man sich befindet, wird immer erst klar, wenn man die ersten gedachten Namen liest. Das kannte ich aber bereits aus der ersten Geschichte, damit kam ich klar.

Was hier wirklich fehlt, ist eine schlüssige Story. Fremde erschlagen in aller Öffentlichkeit Fremde und sehr, sehr lang gibt es keinerlei Hinweise zu den wahren Hintergründen. Die Ermittler tappen im Dunkeln, versuchen diverse Methoden, eine Figur – ein Mentalist – wird ins Geschehen eingeführt, ohne allerdings eine echte Rolle darin zu spielen und erst im letzten Viertel stolpern sie über eine Idee, die ein wenig an den Haaren herbeigezogen wirkt: menschliche Manipulation dank Data Mining.

Einerseits gefällt mir die Idee, neuere Technologien in eine Erzählung einzubringen ausgezeichnet, andererseits muss man sehr genau wissen, was man als Autor damit anstellt und wie man es einführt.
Das war im ersten Buch sehr gut gelungen. Dort befanden wir uns sehr schnell in den dunkleren Ecken des Internet. Hier aber gibt es anfangs nur ein paar Recherchen in Foren und auf Facebook und am Ende ist plötzlich Data Mining, also das gezielte Sammeln möglichst umfassender Daten über einen Menschen, das Mittel zur Tat? Really?
Diese Technik hätte a) sehr viel umfassender erklärt werden und b) deutlich früher in den Fall eingebracht werden müssen, um mich am Ende davon zu überzeugen, dass auf diese Weise ein Mensch einen anderen ihm völlig unbekannten Menschen töten kann.
Ich hatte immer wieder das Gefühl, dass die Autoren sich nicht intensiv genug mit dieser Technologie und vor allem dem Zusammenspiel mit dem psychologischem Einsatz der Daten befasst haben. Da hilft es auch nicht, einen mentalen Zauberer anzuheuern, der ein paar Spielchen macht und sagt „schaut her, das geht tatsächlich“, der aber zu keiner Zeit Beweise dafür liefert, dass dies zu ungeheuerlichen und brutalen Morden führen kann.

Die Aufklärung hatte für mich so leider etwas von „Hokuspokus“ und war nicht schlüssig oder nachvollziehbar.

„Invisible“ ist kein Buch, das man gelesen haben muss. Ich hoffe auf einen besseren Nachfolgeband irgendwann.

Rezension: „The Word is Murder“ von Anthony Horowitz

33797958.jpg Titel: The Word is Murder
Autor: Anthony Horowitz
Verlag: Century

Inhalt:

„A wealthy woman strangled six hours after she’s arranged her own funeral.
A very private detective uncovering secrets but hiding his own.
A reluctant author drawn into a story he can’t control.
What do they have in common?“

Rezension:

Anthony Horowitz habe ich über sein Buch „The House of Silk“, das er im Auftrag des „Arthur Conan Doyle Estate“ geschrieben hatte. Mir hatte diese „neue“ Sherlock-Holmes-Story ausgesprochen gut gefallen und mich neugierig auf diesen Autor gemacht.

Leider funktionierte „The Word is Murder“ für mich überhaupt nicht.

A) Ich wusste sofort, wer der Mörder war, es fehlten mir nur die Hintergründe
B) die Hauptfiguren sind unsäglich nervig

Hier hat sich Horowitz in guter, alter Sidekickmanier selbst ins Buch geschrieben, sozusagen als „Watson“ seines Protagonisten Hawthorne. Ich habe keine Ahnung, wie er auf die Idee kam, dass das der Geschichte einen gewissen Pfiff verpassen könne – es nervt ungemein, wenn er alle paar Seiten von seinen vorherigen Büchern erzählt und jammert, dass das neue Buch „seins“ ist und er sich nicht von Hawthorne in seine Kreativität hineinreden lassen werde. ich wollte ihm mehrfach zurufen „ist ja gut, wir haben das kapiert!“
Dennoch klebt er als Figur an seinem ach-so-klugen Detektiv, hängt an seinem Rockzipfel und hofft, selbst das Rätsel lösen zu können.

Auch Hawthorne mit seiner distanzierten, überheblichen Art ging mir ungeheuer auf den Keks. Natürlich wusste er alles schon viel früher, aber wir als Leser werden komplett im Dunkeln gelassen und sehen keine Zusammenhänge, so sehr wir uns auch bemühen. Doch Hawthorne steht weit über uns und belächelt uns milde…

Tut mir leid, aber das Buch hat mich von Anfang bis Ende einfach nur genervt. Ich wollte lediglich wissen, wie er die Fäden zusammenführt und habe es deswegen bis zum bitteren Schluss gelesen.

Eine Leseempfehlung kann ich nicht wirklich aussprechen.

 

Rezension: „Der Bote“ von Dieter Paul Rudolph

der-bote Titel: Der Bote
Autor: Dieter Paul Rudolph
Verlag: Conte Verlag

Inhalt:

„Das Jahr 2168 in Zeiten von Postkutschen und rationiertem Wasser. Im Weiler Bankies findet man die Leiche eines Unbekannten. Ein Kriminalrichter reist an, um den Fall zu untersuchen. Merkwürdiges geschieht, die Zeit fließt schneller, ein Strudel, der alles und jeden erfasst. Unter einem Schafstall summen Computer, unter Ruinen liegen Relikte einer merkwürdigen Vergangenheit.“

Rezension:

Ein weiteres Buch aus meiner Auswahl zum diesjährigen Indiebookday – erneut aus den Conte Verlag.

Ist das nicht ein großartiges Cover, das zusammen mit den Worten „Ein Science-Fiction-Krimi“ absolut verlockend klingt? Ich konnte mich diesem Charme jedenfalls nicht entziehen und habe nicht einmal den Klappentext gelesen, bevor ich mich darauf einließ.

„Der Bote“ hat mich komplett überrascht und es ist schwierig, etwas darüber zu sagen, ohne viel preiszugeben.
Der Einstieg ist ungewöhnlich. Wir werden mit einer seltsamen Figur konfrontiert, die ein paar irre Züge zu haben scheint, von der wir aber sonst nichts erfahren. In kurzen, abgehackten Sätzen stolpern wir ins Geschehen. Doch dann kommt ein hilfreicher Kriminalrichter, der die Sache und uns Leser in die Hand nimmt und versucht, einen Mord aufzuklären.

Wir erfahren etwas mehr über die Hintergründe und dass wir uns in einer Zivilisation in ferner Zukunft befinden, die sich ausnahmsweise einmal nicht vorwärts, sondern rückwärts entwickelt hat und den Errungenschaften aus der „Leserjetztzeit“ skeptisch gegenübersteht und sie als Märchen abtut. Die Protagonisten hängen – im wahrsten Sinne des Wortes – in ihrer Zeit fest. Zumindest hat es den Anschein.

Es ist ein absolut außergewöhnliches Buch, das mich bis zum Schluß völlig im Unklaren ließ und zwar bekannte Elemente verwendet, diese aber neu zusammensetzt.

Mich hat „Der Bote“ begeistert. Die Geschichte ist zwar kurz, aber sehr intensiv und ich möchte nun auch die weiteren Werke des Autors lesen.

 

Rezension: „Marie spiegelt sich“ von Isabella Archan

28500793 Titel: Marie spiegelt sich
Autorin: Isabella Archan
Verlag: Conte Verlag

Klappentext:
„Winter in Köln: Marie ist dreizehn, Marie liebt ihren Stoffbären und Marie schreibt gern. Sie erwacht in einem kalten Raum, dessen einziges Fenster zugemauert ist. Ihr Aufbäumen, ihr Widerstand, ihre Fluchtversuche scheitern und schließlich bleiben nur Durst und Kälte und Angst.
Maries Schule in Köln-Brück ist der letzte Ort, an dem sie gesehen wurde.
Die Kripo Köln sucht fieberhaft, die Mutter verzweifelt und Willa Stark muss tief graben, um die Hoffnung am Leben zu halten.
Doch auch die Zeit der jungen Grazer Polizistin läuft ab und als die Suche nach Marie scheitert, sich alte wie neue Spuren im Schnee verlieren, helfen nur noch Mut und Waghalsigkeit.“

Meinung:
„Marie spiegelt sich“ ist der zweite Fall der Ermittlerin Willa Stark von Isabella Archan – einer sehr sympathischen, engagierten Autorin, die ich auf der Frankfurter Buchmesse kennenlernen durfte.

„Helene geht baden“, das erste Buch der Reihe, hatte ich bereits vor drei Jahren gelesen und ich konnte mich nicht mehr gut an die Ermittlerin erinnern. Das spielt allerdings für diese Geschichte keine große Rolle. Es sind nicht Willa und ihre Kollegen, die hier im Vordergrund stehen, sondern das Opfer Marie und „Es“, die Figur, die lang im Dunkeln bleibt und für die Polizei schwer greifbar ist.

Mich haben der Schreibstil und die Charakterdarstellung von Marie unglaublich beeindruckt. Selten gelingt es einer deutschen Krimiautorin, ein solch eindrückliches Bild nicht nur von der Tat, sondern auch der Psyche von Opfer und Täter zu zeichnen. Viele Schriftsteller in diesem Genre konzentrieren sich auf Spurensuche und Verfolgung, nicht so Isabella Archan. Mit sehr viel Liebe zu Details gelingt es ihr, Personen zu erschaffen, mit denen man sich verbunden fühlt, deren Schicksale einem nicht egal sind, von denen man gern wissen würde, wie ihr Leben sich weiterentwickelt. Fast poetisch mutet ihre Erzählung an, die eigentlich nichts mit Poesie gemein hat.

Interessant ist auch, dass die Polizisten und selbst Willa Stark in diesem Katz-und-Maus-Spiel nicht die wahren Helden sind. Es sind Zufälle, aufmerksame Beobachtungen und mutige Heranwachsende, die die Geschichte prägen und letzten Endes zu einem guten Ausgang bringen.

Isabella Archan beweist mit „Marie spiegelt sich“, dass der deutschsprachige Kriminalroman noch lang nicht vom Aussterben bedroht ist und sehr gut mit Werken aus UK oder den USA mithalten kann.

Ein tolles Leseerlebnis, das ich jedem ans Herz legen kann!