Vorgestellt: Hobonichi Techo

vorgestelltbunt

Ich gehöre zu den Menschen, die gern einen Überblick über ihr Leben behalten. Ich weiß gern, wo ich aktuell stehe und wohin die weitere Reise geht. Dazu arbeite ich sehr intensiv mit Planern und Kalendern.

Heute stelle ich euch Hobonichi Techo vor…

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Hobo Nikkan Itoi Shinbun, besser bekannt als „Hobonichi“, ist eine japanische Firma, die Planer und Zubehör dafür herstellt.

Ich habe den Hobonichi Techo Original zum ersten Mal 2016 im Einsatz gehabt und seitdem jedes Jahr in Japan meine Planer bestellt.
Das ist natürlich im Hinblick auf Versandkosten und Einfuhrumsatzsteuer nicht gerade billig. Mittlerweile bekommt man sie aber auch auf anderen Wegen wie in Berlin bei „Luiban“, mit etwas Glück auf Amazon.de, dann natürlich auf Amazon.jp, auf Etsy, bei Jetpens,…

Das Besondere

Das Besondere an diesem Planer ist das hochwertige Tomoe-River-Papier, das einerseits unglaublich dünn, aber andererseits sehr glatt ist und mit vielen Medien wie u.a. Aquarellfarben klarkommt.
Dadurch ist selbst der Tageskalender mit knapp 450 Seiten superflach und sehr gut für unterwegs geeignet.

Hobonichi Techo Original

Hobonichi Teco gibt es in unterschiedlichen Größen und mit unterschiedlicher Aufteilung.

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Der Planer in A6 ist der, mit dem alles begann und für den es jedes Jahr auch eine neue Kollektion an Hüllen gibt. Dazu habe ich noch die Wochenübersicht genommen, weil die dem eigentlichen Planer fehlt.

So sieht es innen aus:

Es gibt eine Jahresübersicht, eine Monatsübersicht für jeden Monat und dann einzelne Tagesseiten, gefolgt von ein paar Notizblättern und einem Infobereich auf Japanisch.

Der Wochenplaner ergänzt das:

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Diesen Originalplaner verwende ich in erster Linie, um am Ende des Tages kleine Erinnerungen festzuhalten:

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In der Wochenübersicht notiere ich mir meine finanziellen Ausgaben.

Hobonichi Techo Weeks

Seit noch nicht allzu langer Zeit gibt es einen eigenen Wochenkalender mit Notizseiten, den „Hobonichi Weeks“ bzw. „Hobonichi Weeks Mega“ mit mehr leeren Blättern am Ende des Buchs:

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Die Standardvariante, für die ich mich entschiedne habe, hat 240 Seiten, der Hobonichi Weeks Mega hat 384 Seiten, davon sind 213 für Notizen vorgesehen.

Auch hier gibt es eine Jahresübersicht und Monatsübersichten, dann folgen die Wochenuntergliederungen und die leeren Seiten.

Diesen Planer hab ich immer in der Handtasche für meine wichtigen Termine und ToDos. Der kann z-B. so aussehen, wenn er im Gebrauch ist.:

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Hobonichi Techo Cousin

Der Hobonichi-Techo Cousin ist der A5-Planer, der ähnlich wie die A6-Version aufgebaut ist. Ich nutze ihn nicht immer, benötige ihn aber nächstes Jahr für meine Arbeit, da meine Aufgaben gewachsen sind und ich mehr Platz für Notizen am Tag brauche.

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Ich habe mich für die Avec-Unterteilung entschieden. Das sind zwei Bücher fürs Jahr. Eins reicht von Januar bis Juni, das zweite von Juli bis Dezember. Ich finde diese Aufteilung etwas handlicher, insbesondere weil ich u.a. auch Zettel hinein lege oder klebe und das Ganze dann recht schnell „aufquillt“.

Der Innenteil entspricht überwiegend dem Original, allerdings sieht die Jahresübersicht ein wenig anders aus.


Die Planer von Hobonichi gehören zwar in die Luxusklasse, aber für einen Papier- und Kalenderliebhaber wie mich sind sie eine sehr gute Investition, die mich immer wieder froh macht und mir dabei hilft, meinem Leben eine gute Richtung zu geben.

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