Rezension: „Dumplin'“ von Julie Murphy (SPOILER)

dumplin.jpg Titel: Dumplin‘
Autorin: Julie Murphy
Verlag: Balzer + Bray
Übersetzung: „Dumplin'“ (S. Fischer Verlage)

Inhalt:
„Self-proclaimed fat girl Willowdean Dickson (dubbed “Dumplin’” by her former beauty queen mom) has always been at home in her own skin. Her thoughts on having the ultimate bikini body? Put a bikini on your body. With her all-American beauty best friend, Ellen, by her side, things have always worked…until Will takes a job at Harpy’s, the local fast-food joint. There she meets Private School Bo, a hot former jock. Will isn’t surprised to find herself attracted to Bo. But she is surprised when he seems to like her back.
Instead of finding new heights of self-assurance in her relationship with Bo, Will starts to doubt herself. So she sets out to take back her confidence by doing the most horrifying thing she can imagine: entering the Miss Clover City beauty pageant—along with several other unlikely candidates—to show the world that she deserves to be up there as much as any twiggy girl does. Along the way, she’ll shock the hell out of Clover City—and maybe herself most of all.“

Rezension:

Lang bin ich um dieses Buch herumgeschlichen. Nicht noch so eine Geschichte „dickes Mädchen wird schlank und findet ihren Traumprinzen“ oder „dickes Mädchen gewinnt trotz Gewicht einen Schönheitswettbewerb“. Ich befürchtete ein wenig ein Fiasko nach dem Motto „gut gemeint, aber nicht gut gemacht“.

Die Story beginnt ein wenig zäh, aber nicht uninteressant. Wir lernen Willowdean sehr schnell als ein aufgewecktes Mädel kennen, der ihr Umfang völlig egal ist und für die ihre Freundschaften mit Ellen an erster Stelle steht.

Dann kommt – wie erwartet – ein gutaussehender Kerl ins Spiel. Das fand ich schon ein wenig enttäuschend. Er wirkte neben ihr so perfekt und begehrt, aber natürlich wie jeder Schwarm sehr sensibel und mit keiner einfachen Familiengeschichte. Gnaaaa.

Aber nun gut, unserer Protagonistin kommen erste Zweifel an ihrem Äußeren und hier nimmt die Geschichte richtig Fahrt auf.
Willowdean ringt mit ihren widersprüchlichen Gefühlen und Einstellungen zu sich selbst und ihrem Körper. Sie sucht Halt bei ihrer Mutter, aber diese ehemalige Schönheitskönigin mäkelt mehr an ihr herum, als dass sie ihr eine Hilfe ist.
Ihrer besten Freundin Ellen stößt sie unbedacht vor den Kopf und sieht sich mit ihrem ersten richtigen Streit konfrontiert.

Anfangs dachte ich „ok, ich bin über 40, ich werde mich wohl kaum mit dieser pubertierenden Teenagerin identifizieren können“. Doch je weiter ich las, umso mehr Erinnerungen wurden wach – ähnliche Situationen, ähnliche Gedanken.

Willowdean ist die Heldin, die ich mir immer gewünscht habe. Sie verändert nicht ihren Körper, stattdessen will sie allen – in Erinnerung an ihre verstorbene und stark übergewichtige Tante – zeigen, dass alle Spaß haben und stolz auf sich sein können.
Sie rebelliert, handelt entgegen aller Erwartungen.

Fällt es ihr leicht? Nein. Hat sie Zweifel? Und ob! Aber sie zieht ihr Ding durch und wird zum Vorbild für andere Mädels, die immer wieder Spott ausgesetzt sind.
Sie kämpft bis zum bitteren Ende mit sich, mit anderen und verstößt gegen viele unausgesprochene und konkrete Regeln.
Sie wird nicht in die Gesellschaft der dünnen und strahlenden Schönheiten aufgenommen, aber sie gewinnt ihre beste Freundin zurück und lernt, dass Freundschaften und Vertrauen in andere wichtiger sind als schmale Hüften.

Es gibt für sie kein Happy End, wie ich es ursprünglich vermutet hatte. Der Junge, der sie mochte, mag sie weiterhin, dünn wird sie nicht und auch alles andere bleibt eigentlich wie gehabt. Aber ihre Beziehungen sind gewachsen – sie versteht ihr Umfeld besser, sie sagt, wie sie behandelt werden möchte, sie stellt eigene Vorurteile infrage und sie merkt, dass Erwachsenwerden verwirrend, schmerzhaft, aber auch sehr spaßig und positiv sein kann.

Ein wenig schade ist, dass keines der schlanken Mädchen – außer Ellen – wirklich eine Stimme in der Story bekommt und die Jungs sich eher farblos und ein wenig klischeehaft verhalten.

Dennoch ist „Dumplin'“ ein ehrliches, erfrischendes und – wie ich finde – wichtiges Buch, das man neben „Good Night Stories for Rebel Girls“ jedem Mädchen spätestens ab 14 Jahren in die Hand drücken sollte.

„Dumplin'“ gehört zu meinen bisherigen Jahreshighlights und ich freu mich auf die Fortsetzung „Puddin'“, die auf Englisch am 8. Mai 2018 erscheinen soll.

 

Rezension: „Bad Feminist“ von Roxane Gay

37420160.jpg Titel: Bad Feminist
Autorin:  Roxane Gay
Verlag: Harper Perennial

Inhalt:
„In these funny and insightful essays, Roxane Gay takes us through the journey of her evolution as a woman (Sweet Valley High) of color (The Help) while also taking readers on a ride through culture of the last few years (Girls, Django in Chains) and commenting on the state of feminism today (abortion, Chris Brown). The portrait that emerges is not only one of an incredibly insightful woman continually growing to understand herself and our society, but also one of our culture.“

Rezension:

Wie ich HIER schon einmal erklärt habe, finde ich zu einigen Themen einfach keinen Zugang. Dazu gehört u.a. der Feminismus.
Dennoch möchte ich ihn gern verstehen, möchte begreifen, warum die Dinge sind, wie sie sind und vielleicht einen Weg finden, meinen Teil zu einem besseren Gelingen beizutragen.

Von Roxane Gay, einer amerikanischen Professorin und Autorin, hatte ich mir viel erhofft, beherrscht sie doch Sprache und – so dachte ich – Argumentation.

Doch ich fand nicht, was ich suchte.

Die Autorin beginnt mit Essays über ihre eigene Geschichte, die nicht uninteressant war, aber auch nicht zu vielen Einsichten verhalf.
Der Rest des Buches ist zwar nach Themen unterteilt (z.B. „Gender & Sexualitiy“, „Race & Entertainment“,…“, doch in allen Abhandlungen drehte sich viel um sie selbst, ihr traumatisches Erlebnis in ihrer Jugend und ihre Erfahrungen als „woman of color“ in einer überwiegend weißen Umgebung.

Für mich boten diese Artikel zu wenig Struktur, mir fehlten Thesen, Argumente, Gegenargumente, oft verlor ich beim Lesen den roten Faden und die meiste Zeit hab ich mich gefragt „was will sie damit sagen?“.
Eigentlich ist der Titel unpassend gewählt. Er ist eher auf die Zielgruppe, der man dieses Buch verkaufen möchte, ausgerichtet als auf den Inhalt. Irgendwem muss man diese sehr persönlichen Beiträge schmackhaft machen, also entscheidet man sich für „Bad Feminist“ und setzt auf eine weibliche, einigermaßen gebildete Leserschaft.
Doch allein die Tatsache, dass eine Akademikerin sich zu Frauenthemen und Rassenproblemen äußert, macht das Buch nicht zu einem feministischen Werk.
Es fehlt an Substanz, an Schlussfolgerungen und Ideen, den unerwünschten Zustand zu optimieren. Teilweise ließt es sich stark nach einem „Rant“, Gay schwadroniert ein wenig vor sich hin…

Ich denke, dem Buch hätte es besser getan, hätte man weniger, dafür substanzvollere Essays gewählt. Es gibt gute Gedanken in „Bad Feminist“, wichtige Einsichten und starke Ansätze. Allerdings gehen sie in der Masse an strukturlosen Gedanken unter.

Ich möchte dem Buch keine Bewertung geben, aber eine Empfehlung kann ich nicht aussprechen. Das Thema „Feminismus“ bleibt mir so fremd wie zuvor.

 

Rezension: „Grün ist die Hoffnung“ von T. C. Boyle

boyle-gruen-ist-die-hoffnung Titel: Grün ist die Hoffnung
Autor: T. C. Boyle
Verlag: Büchergilde
Originaltitel: Budding Prospects

Inhalt:
Felix Nasmyth hat alles hingeschmissen: Er ist raus aus Kinderchor und Schulorchester, hat der Kirche den Rücken gekehrt, das Studium abgebrochen, geheiratet und sich scheiden lassen. Jetzt mühen er und seine Freunde sich in den abgelegenen Bergen von Kalifornien einen ganzen Sommer lang mit dem Anbau von Hanf ab. Danach wollen sie ernten und eine halbe Million Dollar einsacken. Doch sie haben nicht mit schnüffelnden Nachbarn, sintflutartigen Regenfällen, Felix‘ neuer Liebe und einem lästigen Drogenfahnder gerechnet …

Rezension:

Boyle gehört zu meinen unangefochtenen Lieblingsautoren. Seine Geschichten sind abwechslungsreich, unterhaltsam geschrieben und kratzen immer ein wenig an der Fassade menschlicher Vorstellungen von Glück und Erfolg.

Felix ist ein Überbleibsel der Hippiezeit – ein Freigeist, der alles mal ausprobiert, aber nichts zu einem Ende gebracht hat, der am Rande der Gesellschaft lebt und an den amerikanischen Traum glaubt. Gemeinsam mit ein paar anderen schrägen Vögeln will er das große und schnelle Geld machen.

Nur zwei der Truppe haben wirklich Ahnung von ihrem Vorhaben, alle anderen sind Handlanger, die keinen blassen Schimmer von dem haben, was sie tun und entsprechend kommt es zu kleineren und größeren Katastrophen.

Während wir uns als Leser köstlich über die Missgeschicke der Jungs amüsieren, wird Felix allmählich klar, dass das Geld nicht vom Himmel fällt, sondern hart erarbeitet werden muss, dass der Weg vom Tellerwäscher zum Millionär vielleicht doch nicht so einfach ist, wie er es sich vorgestellt hat.
Doch vor allem entdeckt er in sich einen Funken Moral und Erwachsenwerden. Bleiben die anderen cool beim Gedanken, gegen das Gesetz zu verstoßen, wird unser pubertierender Ü-30-Jähriger panisch, sobald er auch nur ansatzweise mit den Vertretern von Recht und Ordnung in Berührung gerät und am Ende muss er sich eingestehen, dass große Erfolge offensichtlich mit Betrug einhergehen und er ein ruhigeres Leben bevorzugt.

„Grün ist die Hoffnung“ ist eine chaotische und altersmäßig leicht verspätete Coming-of-Age-Geschichte, die viel Spaß macht und besonders männlichen Lesern gefallen könnte.

 

Rezension: „The Word is Murder“ von Anthony Horowitz

33797958.jpg Titel: The Word is Murder
Autor: Anthony Horowitz
Verlag: Century

Inhalt:

„A wealthy woman strangled six hours after she’s arranged her own funeral.
A very private detective uncovering secrets but hiding his own.
A reluctant author drawn into a story he can’t control.
What do they have in common?“

Rezension:

Anthony Horowitz habe ich über sein Buch „The House of Silk“, das er im Auftrag des „Arthur Conan Doyle Estate“ geschrieben hatte. Mir hatte diese „neue“ Sherlock-Holmes-Story ausgesprochen gut gefallen und mich neugierig auf diesen Autor gemacht.

Leider funktionierte „The Word is Murder“ für mich überhaupt nicht.

A) Ich wusste sofort, wer der Mörder war, es fehlten mir nur die Hintergründe
B) die Hauptfiguren sind unsäglich nervig

Hier hat sich Horowitz in guter, alter Sidekickmanier selbst ins Buch geschrieben, sozusagen als „Watson“ seines Protagonisten Hawthorne. Ich habe keine Ahnung, wie er auf die Idee kam, dass das der Geschichte einen gewissen Pfiff verpassen könne – es nervt ungemein, wenn er alle paar Seiten von seinen vorherigen Büchern erzählt und jammert, dass das neue Buch „seins“ ist und er sich nicht von Hawthorne in seine Kreativität hineinreden lassen werde. ich wollte ihm mehrfach zurufen „ist ja gut, wir haben das kapiert!“
Dennoch klebt er als Figur an seinem ach-so-klugen Detektiv, hängt an seinem Rockzipfel und hofft, selbst das Rätsel lösen zu können.

Auch Hawthorne mit seiner distanzierten, überheblichen Art ging mir ungeheuer auf den Keks. Natürlich wusste er alles schon viel früher, aber wir als Leser werden komplett im Dunkeln gelassen und sehen keine Zusammenhänge, so sehr wir uns auch bemühen. Doch Hawthorne steht weit über uns und belächelt uns milde…

Tut mir leid, aber das Buch hat mich von Anfang bis Ende einfach nur genervt. Ich wollte lediglich wissen, wie er die Fäden zusammenführt und habe es deswegen bis zum bitteren Schluss gelesen.

Eine Leseempfehlung kann ich nicht wirklich aussprechen.

 

Rezension: „55“ von Marcus Imbsweiler

33297436 Titel: 55
Autor: Marcus Imbsweiler
Verlag: Conte Verlag

Inhalt:

Kurt ist gestorben: das Herz. Und was macht Fred, sein ewiger Widersacher? Stöbert in Fotoalben aus den Fünfzigern. Was verband die beiden Alten?
Freds Enkel Joris weiß nur von politischer Gegnerschaft. Aber Joris fremdelt mit seiner saarländischen Heimat, er war lange fort und hadert – doch er ist nicht der Einzige. Mitten im Dorf sollen Asylbewerber unterkommen. Widerstand formiert sich, zu den Initiatoren gehörte der verstorbene Kurt.
Plötzlich werden Zweifel an seinem natürlichen Tod laut. Die Polizei ermittelt auch gegen Joris, weshalb der selbst mit Recherchen beginnt. Und die ziehen ihn unaufhaltsam in die Vergangenheit – sowohl des Saarlandes, als auch in die seiner eigenen Familie. Es gilt Licht ins Dunkel des Jahres 1955 zu bringen, als jugendliche Liebe und Eifersucht in einer Nacht enden, die alles verändert.

Rezension:

Auch dieses Buch gehörte zu meiner Auswahl am #indiebookday 2018. Wieder einmal habe ich zu einem Werk aus dem Conte Verlag gegriffen.

„55“ – wofür steht diese Zahl? Der Autor führt sie zunächst als die berühmte Startnummer 55 des legendären James Dean ein, der in einem Porsche 550 im Jahr 1955 bei einem Rennen seinen frühen Tod fand.

Doch dass sich die Geschichte nicht um eine Legende, sondern vielmehr um einen für das kleine Saarland legendären Volksentscheid am 23. Oktober 1955 dreht, wird schnell klar, als der Protagonist Joris, der seine Wurzeln in Dürrweiler sucht, einen Unfall mit Todesfolge hinterfragt und dazu ein wenig in der Vergangenheit kramt.

Immer wieder wird die Frage „was bedeutet Heimat?“, die 1955 in diesem kleinen Bundesland eine große Rolle spielte, aufgeworfen und von verschiedenen Seiten beleuchtet.
Da ist zunächst Joris selbst, dessen Mutter aus Dürrweiler stammt, die aber nach Berlin zog und nun möchte Joris den Gründen dafür auf die Spur gehen und seine Verwandtschaft besser kennenlernen.
Da sind die Männer, die nicht aus Deutschland stammen, die in der örtlichen Fußballmannschaft spielen und nicht über ihre Heimat und ihr Schicksal reden wollen.
Da sind die angekündigten Ausländer, denen der kleine Ort eine neue Heimat schaffen soll und vor denen sich viele Bewohner fürchtet.

Der eigentliche Kriminalfall tritt stark hinter die historischen Ereignisse und Verwicklungen zurück, was sicherlich nicht jedermanns Sache ist, aber ich als passionierte Wahlsaarländerin fand diese Verwebung mit der hiesigen Geschichte sehr interessant. Es gibt zugegebenermaßen einige Längen und überflüssige Nebenschauplätze in „55“, dennoch hielten mich zum einen der kurze, prägnante Schreibstil und zum anderen die Hauptfiguren mit ihren Geheimnissen im Lesebann.

Für alles LeserInnen mit Saarlandbezug eine unterhaltsame Lektüre!

 

Englischsprachige Neuerscheinungen im April

Heute möchte ich Euch 6 englischsprachige Neuerscheinungen im April vorstellen, die ich sehr interessant finde:

circe „Circe“ von Madeline Miller

„In the house of Helios, god of the sun and mightiest of the Titans, a daughter is born. But Circe is a strange child–not powerful, like her father, nor viciously alluring like her mother. Turning to the world of mortals for companionship, she discovers that she does possess power–the power of witchcraft, which can transform rivals into monsters and menace the gods themselves.“

Mich interessieren neuerzählte klassische Göttersagen und ich habe bisher nur Gutes über dieses Buch gehört.

the-fates-divide „The Fades Divide“ von Veronica Roth

„The lives of Cyra Noavek and Akos Kereseth are ruled by their fates, spoken by the oracles at their births. The fates, once determined, are inescapable.“

Dies ist das zweite Buch aus der Serie „Carve the Mark“ und da mich schon der erste Band begeistert hat, möchte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht.

inferno „Inferno“ von Julie Kagawa

„What if dragons walked among us in human form? Enter a modern fantasy of heroes, sacrifice, forbidden love and enemies turned allies who have no choice but to fight side by side… Don’t miss the epic conclusion as Ember, Riley and Garrett face off against Dante and the Talon dragon clones. Join them…or burn.“

Diese Reihe zähle ich ein wenig zu meinen „guilty pleasures“. Die ersten Bücher habe ich regelrecht verschlungen, auch wenn sie wirklich typisch YA und sehr vorhersehbar sind.

macbeth „Machbeth“ von Jo Nesbø

„Set in a dark, rainy northern town, Nesbo’s Macbeth pits the ambitions of a corrupt policeman against loyal colleagues, a drug-depraved underworld and the pull of childhood friendships.“

Wer mich kennt, weiß, dass ich Jo Nesbø eigentlich gar nicht mag, aber ich habe bisher alle Bücher, die im Rahmen von „Hogarth Shakespeare“ erschienen sind, gelesen. Es hilft nichts, da muss dieses auch auf meine Liste.

space-opera „Space Opera“ von Catherynne M. Valente

„The Hitchhiker’s Guide to the Galaxy meets Eurovision in an over-the-top science fiction spectacle from bestselling author Catherynne M. Valente, in which sentient species compete for glory in a galactic musical contest—where the stakes are as high as the fate of planet Earth.“

Von dieser Autorin habe ich zuvor „The Girl Who Circumnavigated Fairyland in a Ship of Her Own Making“ gelesen, was ich ziemlich außergewöhnlich fand. Ich denke, dass „Sapce Opera“ mich ähnlich gut unterhalten wird.

chemistry „Chemistry“ von Weike Wang

„A luminous coming-of-age novel about a young female scientist who must recalibrate her life when her academic career goes off track“

Über dieses Buch weiß ich sehr wenig, außer, dass es von einigen Podcastern und YouTubern, die ich mag, sehr empfohlen wurde. Ich setze es auf die Leseliste und beobachte weiter die Reviews, bevor ich mich endgültig dafür oder dagegen entscheiden werde.

 

Auf welche Bücher freut ihr euch im April?