„Wildcard“ von Marie Lu

29386918.jpg Titel: Wildcard
Autorin: Marie Lu
Serie: Warcross #2
Verlag: G.P. Putnam’s Sons Books for Young Readers

Inhalt:
„Emika Chen barely made it out of the Warcross Championships alive. Now that she knows the truth behind Hideo’s new NeuroLink algorithm, she can no longer trust the one person she’s always looked up to, who she once thought was on her side.
Determined to put a stop to Hideo’s grim plans, Emika and the Phoenix Riders band together, only to find a new threat lurking on the neon-lit streets of Tokyo. Someone’s put a bounty on Emika’s head, and her sole chance for survival lies with Zero and the Blackcoats, his ruthless crew. But Emika soon learns that Zero isn’t all that he seems–and his protection comes at a price.“

Meine Meinung:
„Wildcard“ ist der zweite und vermutlich letzte Teil aus der Serie „Warcross“ von Marie Lu, die unter anderem auch für ihre Trilogie „Legend“ bekannt ist.

Den ersten Band „Warcross“ habe ich euch HIER bereits vorgestellt und auch, wenn er mich nicht wirklich überzeugen konnte, war ich neugierig auf das zweite Buch.

Was mich an dieser Geschichte erneut fasziniert ist der Umgang mit virtueller Realität. Doch um es gleich vorweg zu sagen: man muss ein klein wenig ein Computernerd sein, um Gefallen an dieser Erzählung zu finden, denn die Welt, in der wir uns bewegen, ist geprägt von einem VR-Spiel, das für den Leser auch in „Wildcard“ ein wenig undurchdringlich bleibt. Es ist nicht ganz klar, wie dieses Game, das eine so große Rolle im Leben der Protagonistin spielt, eigentlich funktioniert und inwiefern es die Realität beeinflusst. Wir erfahren lediglich am Ende etwas mehr über die Auswirkungen, die Warcross auf die Wirtschaft hat.

Auch in „Wildcard“ gibt es wieder nur Andeutungen, was künstliche Intelligenz zu leisten vermag und wie sie das Leben einer ganzen Nation manipulieren kann, gerät sie in die falschen Hände. Die Autorin kratzt lediglich an der Oberfläche der Möglichkeiten und stellt stattdessen die Beziehungen der Charaktere in den Vordergrund. Dafür jedoch hätte man ein solches Setting nicht benötigt.

Ich würde diese Bücher so gern mögen, weil mich die Prämisse fasziniert, aber leider gibt es zu viele Kleinigkeiten, die für mich nicht funktionieren und die immer wieder meinen Lesefluss unterbrochen haben.
Die Figuren selbst sind nach wie vor etwas blass, die Motive der Antagonisten werden zu spät klargestellt, was sich auf den Spannungsbogen niederschlägt. Ja, es passiert viel, aber es ist für den Leser lange nicht klar, warum dies alles geschieht und wieso das alles von so großer Bedeutung ist.

Ich denke, diese Reihe ist für LeserInnen geeignet, die sich nicht für all die Mechanismen und Auswirkungen von virtueller Realität und KI interessieren, sondern die nur eine actionreiche Geschichte mit Spuren von Romantik suchen.
Alle anderen werden von „Warcross“ und „Wildcard“ vermutlich enttäuscht sein.

„How Hard Can Love Be?“ von Holly Bourne

26255907 Titel: How Hard Can Love Be?
Autorin: Holly Bourne
Serie: The Spinster Club #2
Verlag: Usborne Publishing Ltd
Übersetzung: noch nicht erschienen, ins Deutsche übersetzt wurde allerdings schon Band 3 der Seriue

 


Inhalt:

Amber, Evie and Lottie: three girls facing down tough issues with the combined powers of friendship, feminism and cheesy snacks. Both hilarious and heart-rending, this is Amber’s story of how painful – and exhilarating – love can be, following on from Evie’s story in Am I Normal Yet?
All Amber wants is a little bit of love. Her mum has never been the caring type, even before she moved to California, got remarried and had a personality transplant. But Amber’s hoping that spending the summer with her can change all that.
And then there’s prom king Kyle, the guy all the girls want. Can he really be interested in anti-cheerleader Amber? Even with best friends Evie and Lottie’s advice, there’s no escaping the fact: love is hard.“

Meine Meinung:
Holly Bourne hat mich bereits mit ihrem ersten Buch sehr begeistert und ich war gespannt, welche Geschichte Amber im zweiten Band zu erzählen hatte.

Auch hier widmet sich die Autorin wieder schwierigen Themen: es geht um Alkoholismus, darum, wie er Menschen auseinanderbringen kann, um Patchworkfamilien und mangelnde Kommunikation.

Ihr seht, alles nicht so leicht zu verdauen.

Holly Bourne ist es jedoch ein weiteres Mal gelungen, problematische und leider sehr häufig vorkommende Situationen jugendgerecht zu verpacken.

Amber kämpft mit widersprüchlichen Emotionen, sucht die Nähe zu ihrer Mutter und weiß doch, dass diese bewusst Distanz zu ihr aufgebaut hat. Dann ist da auch noch Kyle, der unverhofft in ihr Leben geplatzt ist und der ganz andere Gefühle in ihr weckt.
Der Sommer, der für sie alles zum Besseren wenden sollte, stellt nun alles infrage. Doch mit der Unterstützung ihrer Freundinnen daheim, bringt sie nach und nach Licht ins Dunkel und lernt verschiedene Arten von Liebe kennen.

Ich mag die Geschichten um die drei Mädels sehr gern. Die Protagonistinnen sind sehr detailreich ausgearbeitet, ein bisschen verrückt, klug, sympathisch – man muss sie einfach gern haben.

Ein paar der Nebenfiguren wirken leider ein wenig flach. Kyle sagt von sich, er sei „langweilig“ und tue immer das, was man von ihm erwarte. Im Prinzip ändert sich das auch nicht, man lernt ihn nicht besser kennen während des Lesens.
Auch der neue Partner der Mutter hätte mich mehr interessiert: wie kommt er mit der zerissenen Lage klar, in der sich alle befinden? Wie ist er mit dem Thema „Alkoholismus“ umgegangen?

Doch das sind nur nebensächliche Kleinigkeiten, die mich störten.

„How Hard Can Love Be?“ ist ein tolles und wichtiges Buch für heranwachsende Mädchen, was ich jedem wärmstens empfehlen kann!

„Mirage“ von Somaiya Daud

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Titel: Mirage | Autorin: Somaiya Daud | Serie: Mirage #1 | Verlag: Flatiron Books

Inhalt:
„In a star system dominated by the brutal Vathek empire, eighteen-year-old Amani is a dreamer. She dreams of what life was like before the occupation; she dreams of writing poetry like the old-world poems she adores; she dreams of receiving a sign from Dihya that one day, she, too, will have adventure, and travel beyond her isolated moon.
But when adventure comes for Amani, it is not what she expects: she is kidnapped by the regime and taken in secret to the royal palace, where she discovers that she is nearly identical to the cruel half-Vathek Princess Maram. The princess is so hated by her conquered people that she requires a body double, someone to appear in public as Maram, ready to die in her place.
As Amani is forced into her new role, she can’t help but enjoy the palace’s beauty—and her time with the princess’ fiancé, Idris. But the glitter of the royal court belies a world of violence and fear. If Amani ever wishes to see her family again, she must play the princess to perfection…because one wrong move could lead to her death.“

Meine Meinung:
„Mirage“ ist das Erstlingswerk einer amerikanischen Autorin mit marokkanischen Wurzeln, auf die sie in ihrer Erzählung zurückgreift und die die Geschichte maßgeblich beeinflussen.

Die Welt

Die Welt von Amani und Maram ist ein Mix aus Fantasyelementen, mythologischen und poetischen Teilen und ein ganz klein wenig SciFi.
Geprägt ist sie von Unterdrückung, sowie Kolonialismus und orientiert sich geschichtlich an den „Jahren der Führung“ zwischen 1960 und 1990 in Marokko, als König Hassan II das Volk mit harter und willkürlicher Hand regierte.

Die Charaktere

„Mirage“ ist eine Geschichte, die stark von den Charakteren und ihren Beziehungen untereinander lebt.
Sowohl Amani als auch ihre Gegenspielerin Maram sind sehr facettenreich und beide haben ihre guten und ihre schlechten Seiten. Die Grenze zwischen Gut und Böse ist nicht immer einfach zu ziehen und je mehr Zeit sie verbindet, umso stärker ähneln sie sich nicht nur optisch, sondern auch in ihren Persönlichkeiten,

Warum die beiden Mädchen wie eineiige Zwillinge aussehen, wird nicht erklärt und wirkt deswegen nicht unbedingt überzeugend. So etwas dürfte in der Realität äußerst selten vorkommen und hätte meiner Meinung nach einer kurzen Erklärung bedurft, um die Leser nicht irritiert zurückzulassen.

Dennoch sind die Figuren sympathisch. Es gab eigentlich niemanden, den ich in diesem Buch nicht gemocht hätte, zumal der Antagonist eher das System als eine einzige Person ist.

Die Stärken des Buches

„Mirage“ ist unserer Welt sehr ähnlich und wirkt dennoch wegen seiner mythologischen Symbolik fremd genug, um uns als Leser von Anfang bis Ende zu faszinieren.

Die Hauptcharaktere sind vielschichtig, emotional und haben Hoffnungen und Ängste, die sie für uns Leser verwundbar und liebevoll machen.

Die Schwächen des Buches

Leider fand ich die Plotideen ein wenig schwach. Ja, sie orientieren sich an historischen Ereignissen, aber die Vergangenheit schreibt nicht immer die interessantesten Geschichten.
Die Situation in der wir uns befinden ist zwar nicht schön, wirkt aber auch nicht sehr bedrohlich. Selbst die Szene mit Amanis Eltern vermittelte keine echte Gefahr und hätte deutlicher gezeichnet werden können.

Auch das Ende ist nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte, nachdem der Anfang mit der Entführung des Mädchens so stark war. Ich weiß, dass es sich um eine Fortsetzung handelt und dass der Schluss dieser Geschichte auf den Beginn einer neuen hinweisen soll, aber dennoch werden die Erwartungen der Leser relativ hochgeschraubt und zum Schluss ein wenig enttäuscht.

Fazit

„Mirage“ ist ein Debütwerk und deswegen von ein paar Fehlern durchzogen, Nichtsdestotrotz ist es auf seine Weise einzigartig und hebt sich ein wenig von typischen YA-Werken ab.

Mir hat das Buch ausgesprochen gut gefallen und ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band, der nächstes Jahr erscheinen soll.

„To all the boys I’ve loved before“ von Jenny Han

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Titel: To all the boys I’ve loved before | Autorin: Jenny Han | Verlag: Penerbit Spring | Übersetzung: To all the boys I’ve loved before (dtv)

Inhalt:
„Lara Jeans Liebesleben verlief bisher eher unauffällig. Genau genommen fand es gar nicht statt. Nicht, dass es ihr an Herz oder Fantasie mangelte. Im Gegenteil, unsterblich verliebt war sie schon öfter. Einmal sogar in den Freund ihrer großen Schwester. Klar, dass sie das niemandem anvertrauen kann. Außer ihrer Hutschachtel. Um sich ihrer Gefühle klar zu werden, schreibt Lara Jean jedes Mal einen Abschieds-Liebesbrief und legt ihn dort hinein. Diese Briefe sind ein streng gehütetes Geheimnis. Bis zu dem Tag, als auf mysteriöse Weise alle fünf Briefe zu ihren Empfängern gelangen und Lara Jeans rein imaginäres Liebesleben völlig außer Kontrolle gerät.“

Meine Meinung:
Dieses Buch geistert momentan über alle Buchseite und durch alle Buchvideos, was vermutlich u.a. daran liegt, dass Netflix daraus eine Serie gemacht hat, die nun verfügbar ist.

Viel zu oft entkomme ich solch‘ einem Hype ja nicht und viel zu oft bereue ich es später.

Geht mir hier ähnlich.

Ich habe ziemlich schnell festgestellt, dass ich hier mit meinen Ü40 absolut nicht die richtige Zielgruppe bin, wobei es mehr als genug YA-Werke gibt, die mich sehr ansprechen.
Aber In „All the boys I’ve love before“ geht es in erster Linie nun mal um Jungs und Verwirrungen und Romanzen (ok, hätte man dem Titel auch entnehmen können…).

Ich selbst war mit 16 nicht „mädchenhaft“, Jungs haben mich nur am Rande interessiert und meinen Freund hatte ich auch erst viel später (übrigens der erste und bisher einzige seit über 20 Jahren). Ich kann also die Schwärmereien der Mädels in diesem Buch nur wenig nachvollziehen.

So nach 20 Seiten fand ich das Lesen auch wirklich ein wenig anstrengend, weil es eigentlich nur „Geblubber“ war, es geschah nichts Weltbewegendes, selbst die versendeten Briefe sorgten weniger für Aufmerksamkeit, als ich es aufgrund des Klappentextes angenommen hatte.

Es gibt hier weder eine ausgeprägte Handlung noch irgendwelche Charakterentwicklungen. Selbst die Protagonistin ist am Ende nicht viel schlauer als vorher.

Sympathisch sind die Figuren schon und man kann dieses Buch auch locker und flockig lesen. Ist ein wenig wie Zuckerwatte: aufgebauscht, pappig und ziemlich süß.

Für junge Mädels ist „To all the boys I’ve loved before“ sicherlich eine nette Lektüre, Erwachsene werden sich vermutlich überwiegend eher schwer damit tun.

„Thalamus“ von Ursula Poznanski

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Titel: Thalamus | Autorin: Ursula Poznanski | Verlag: Loewe

Inhalt:
„Ein schwerer Motorradunfall katapultiert den siebzehnjährigen Timo aus seinem normalen Leben und fesselt ihn für Monate ans Krankenbett. Auf dem Markwaldhof, einem Rehabilitationszentrum, soll er sich von seinen Knochenbrüchen und dem Schädelhirntrauma erholen. Aber schnell stellt Timo fest, dass sich merkwürdige Dinge im Haus abspielen…“

Meine Meinung:
Ich liebe die Jugendbücher von Ursula Poznanski. Sie behandeln immer ein brandaktuelles Thema, sind spannend und eine Garantie für gute Unterhaltung.

Auch „Thalamus“ hat mich nicht enttäuscht. Allein das Cover finde ich sehr gut gelungen und es deutet darauf hin, dass der Inhalt für Jungs und Mädels geeignet ist.

In dieser Geschichte befasst die Autorin sich mit einem wirklich sehr neuen Thema, das sich noch im Anfangsstadium der Forschung befindet, worauf sie in einem Nachwort deutlich hinweist. Es dürfte derzeit schwierig für Laien sein, einzuschätzen, wohin die Entwicklung geht und wie sie letzten Endes kontrolliert werden kann.

So erklärt Poznanski auch nicht, wie die Technik, die hier zum Einsatz kommt, genau funktioniert. Da die Story aber aus Sicht eines Jugendlichen erzählt wird, für den dies alles ohnehin böhmische Dörfer sind, spielt es hier auch keine große Rolle, dass wir keine Hintergrundinformationen bekommen.

Natürlich bewegt sich dadurch alles ein wenig im phantastischen Bereich, ist aber in sich schlüssig und trägt zur Spannung bei.

Die Charaktere sind nicht unbedingt tiefgründig und vielschichtig. Hin und wieder hätte ich mir mehr Emotionen und unberechenbarere Handlungen gewünscht. Auch wäre es interessant gewesen, über den ein oder anderen Antagonisten etwas mehr zu erfahren.

Dennoch hat mich „Thalamus“ gut unterhalten und ich kann es sowohl Jugendlichen als auch Erwachsenen empfehlen.

„Tell me three things“ von Julie Buxbaum

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Autorin: Julie Buxbaum
Verlag: ONE
Originaltitel: Tell me three things

Inhalt:
Gar nichts macht Jessie richtig. So fühlt es sich zumindest in ihrer ersten Woche an der ultraschicken privaten Highschool in Los Angeles für sie an. Gerade als sie überlegt, alles hinzuschmeißen, bekommt sie eine E-Mail von jemandem, der sich selbst Mister Glück nennt und seine Hilfe im Highschooldschungel anbietet. Nach anfänglicher Skepsis beginnt Jessie, sich auf die Ratschläge des mysteriösen Unbekannten einzulassen. Schnell wird Mister Glück zu ihrem Verbündeten – aber wer verbirgt sich hinter dem Namen? “

Meine Meinung
Mir war nach einer leichten Lektüre und auch wenn ich YA eher als Dystopie mag, klang der Inhalt dieses Buches nach guter Unterhaltung.

Und die habe ich bekommen.

Thematisiert wird in „Tell me three things“ der Umgang mit Verlust eines geliebten Menschen. Wie findet man sich – gerade als Jugendliche/r – in dieser neuen Situation zurecht?
Für Jessie verschärft sich die Lage zusätzlich, da ihr Vater überraschend wieder heiratet und sie in eine ihr völlig fremde Umgebung geworfen wird, die noch dazu völlig andere Erwartungen an ihr gesellschaftliches Auftreten stellen.
Sie fühlt sich verloren, bekommt jedoch unerwartet anonyme Hilfe.

Die Autorin zeigt, wie wichtig es ist, nach dem Tod eines Familienangehörigen Unterstützung zu suchen, weiter am Leben teilzunehmen, Interesse an anderen zu zeigen, auch wenn es schwer fällt und einem alles wie eine neue Welt erscheint.

Buxbaum hat eine interessante Geschichte erschaffen, die zwar ein wenig typisch „Highschoolstory“ und „Girl meets Boy“ ist, deren Hauptfiguren aber vielschichtig sind und mit dem beginnenden Erwachsenenleben jede auf ihre eigene Art kämpfen.

Aber!

Einen Kritikpunkt muss ich loswerden: in diesem Buch werden Haschisch und Alkohol mehr oder weniger als „cool“ beschrieben. Es gibt am Anfang eine Szene, in der Jessie und ihr Halbbruder Theo das Eis zwischen sich brechen – bei einem Joint und Wein, der beide wundersam auflockert und die Beziehung zwischen ihnen verbessert.
Vor andere Drogen wie Heroin wird zwischen den Zeilen gewarnt, aber die weichen Drogen nehmen viel Raum in der Erzählung ein. Es mag zu einem Teenagerleben dazugehören, hätte sich aber auch etwas zurückhaltender einbauen lassen.

Ein nettes YA-Buch mit kleinem Manko.