Gelesene Bücher im März

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Der März war ein eher lesearmer Monat, was zum einen daran lag, dass ich ins Homeoffice wechselte und mich erst einmal umgewöhnen musste und an…. Animal Crossing.
Das Spiel erschien am 20.3. für die Switch und seitdem spiele ich mehr als dass ich lese. Wird sich aber bestimmt auch wieder ändern.

4 Sterne bekamen:

3 Sterne erhielten:

  • „Queenie“ von Candice Carty-Williams
  • „Red at the Bone“ von Jaqueline Woodson
  • „Die Ewigkeit in einem Glas“ von Jess Kids
  • „Wenn die Alpen Trauer tragen“ von Isabella Archan

Und 2 Sterne vergab ich für:

  • „The Dutch House“ von Ann Patchett

Ich bin mir sicher, dass der April etwas lesereicher werden wird.

 

Englischsprachige Neuerscheinungen im April

Schon wieder ist ein Monat vorbei – ein ungewöhnlicher aber für mich sehr ruhiger Monat.

Hier sind ein paar interessante englischsprachige Neuerscheinungen im April für euch.

Los geht es mit den oben gezeigten Werken am 7.April:

„Chosen Ones“ von Veronica Roth

Veronica Roth ist bekannt für ihre Divergent-Trilogie. Mit „Chosen Ones“ hat sie nun eine Dystopie für Erwachsene geschrieben, die ich schon vorbestellt habe und so bald wie möglich lesen möchte.

„The Last Voyage of the Andrea Doria“ von Greg King und Penny Wilson 

Ich lese ja aus mir unerklärlichen Gründen total gern Bücher von Schiffsunglücken… Dies ist ein Buch über den italienischen Ozeanriesen „Andrea Doria“, der 1956 nach einem unglücklichen Zusammenstoß mit einem anderen Schiff unterging.
Da hier auch bislang unveröffentlichte Fotos zu sehen sein sollen, ist das wohl nichts, was man sich als eBook holen sollte.

„Joy at Work“ von Marie Kondō und Scott Sonenshein

Es war ein wenig ruhig geworden um Marie Kondō. Nun veröffentlicht sie gemeinsam mit einem Professor Tipps und Ideen, um den Arbeitsplatz aufgeräumt zu halten.
Mein Platz im Büro ist zwar recht ordentlich, aber ich mag Bücher rund ums Organisieren und werde auch in dieses einen Blick werfen.

„Sword in the Stars“ von Amy Rose Capetta und Cori McCarthy

Dies ist der zweite Band in der Serie „Once & Future“, einer ungewöhnlichen Nacherzählung der König-Arthus-Sage.
Auch wenn ich nicht völlig begeistert war vom ersten Band, möchte ich doch gern wissen, wie es mit den Charakteren weitergeht.


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„Deeplight“ von Frances Harding

Weiter geht es am 14. April mit einem Buch für Kinder und Jugendliche, einer Mischung aus „20.000 Meilen unter dem Meer“ und „Frankenstein“, wie es in der Vorschau so schön heißt.
Klingt interessant genug, um es mal im Auge zu behalten.

 


 

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„A Thousand Moons“ von Sebastian Barry

Von Sebastian Barry erscheint am 21. April die Fortsetzung von „Days Without End“. Hab ich immer noch nicht gelesen, wollte ich aber hier erwähnt haben, denn viele waren vom ersten Band begeistert.


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„Good Girl, Bad Girl“ von Holly Jackson

Ebenfalls um eine Fortsetzung handelt es sich bei „Good Girl, Bad Girl“ von Holly Jackson, das am 30. April erscheint und die Serie „A Good Girl’s Guide to Murder“ weiterführt.
Da habe ich das erste Buch gelesen und gemocht und freue mich nun auf den nächsten Teil.

Welche neuen Bücher im April interessieren euch?

Wochenrückblick: Arbeit und Vergnügen daheim

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Das war eine ereignisreiche, aber eigentlich auch eine recht erholsame Woche für mich.
So langsam empfinde ich die aktuelle Situation schon als „normal“, wobei ich aber auch zu den Menschen gehöre, die sich sehr schnell an neue Gegebenheiten gewöhnen und wenig Probleme mit der Umstellung haben.

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So ging es Anfang der Woche zunächst einmal ins Homeoffice – eine Erfahrung, die ich bislang noch nie gemacht hatte, weil es in unserer Firma noch nie ein Thema war. Außerdem benötige ich für meine Arbeit etwas mehr Ausstattung als nur einen Laptop. Ich arbeite an und mit großen Dateien, die auf einem kleinem Bildschirm nicht vernünftig zu händeln sind.

Nun musste also mein Privatrechner ein wenig für die Arbeit weichen (ich hab einen Mac, ich kann den nicht oder nur über Umwegen als externen Monitor nutzen).

Lief aber eigentlich recht gut, sogar besser als erwartet. Wir haben im Team täglich eine kleine Skyperunde zur Lagebesprechung und stehen auch ansonsten dauernd in Kontakt. Einsam habe ich mich nicht gefühlt.

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Das Lesen kam allerdings ein wenig kurz diese Woche. Ich habe mit dem Lesekreisbuch „Zusammen ist man weniger allein“ begonnen, konnte mich aber nicht so recht drauf konzentrieren.

Denn…

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… es gibt da ja auch noch „Animal Crossing“… Ich hab viel gespielt abends und mich bestens dabei entspannt.

Überhaupt war es sehr erholsam, mich morgens in aller Ruhe in bequemen Klamotten und völlig ungeschminkt und wenig frisiert an den Arbeitsplatz setzen zu können.

Immer möchte ich nicht daheim arbeiten, aber momentan empfinde ich es als sehr angenehm.

Wie verlief eure Woche so?

‚Bücherhamstern Teil 8: „84, Charing Cross Road“ von Helene Hanff

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Beim Bücherhamstern in der Buchhandlung Hahn erwartete mich die ein oder andere Überraschung in meinem Stapel.

„84, Charing Cross Road“ von Helene Hanff“

Dieses Buch ist in deutscher Übersetzung bereits 2014 erschienen. Ich habe den Titel immer wieder gesehen, aber nie das Buch gelesen. Das wird sich jetzt ändern.

„Durch Zufall stößt die amerikanische Bühnenschriftstellerin Helene Hanff Ende der vierziger Jahre auf die Adresse eines kleinen Antiquariats in London. Eine neue Quelle für schwer aufzutreibende Bücher? Die Autorin greift zum Stift, ohne zu ahnen, dass diese ersten Zeilen der Beginn einer jahrzehntelangen Brieffreundschaft sind.“

Klingt prima. Freue mich drauf!

#Bücherhamstern Teil 7: „Superbusen“ von Paula Irmschler

Na, immer noch Interesse daran, was sich noch so auf meinem Hamsterstapel befindet?

Heute geht es weiter mit einem Buch, das mir bis dahin absolut unbekannt war.

„Superbusen“ von Paula Irmschler

„Gisela zieht nach Chemnitz, um neu anzufangen. Die Stadt ist für die Anfang Zwanzigjährige ein Versprechen. Endlich studieren, sich finden, weg von der Familie und all den anderen Menschen, die sie nicht versteht und die sie nicht verstehen. Ihren Körper und ihre Gedanken aber nimmt sie mit. Doch in Chemnitz gibt es die Freundinnen, die die Welt nicht so akzeptieren wollen wie sie ist. Zusammen gehen sie auf Demonstrationen, betrinken sich, versuchen, über die Runden zu kommen und gründen eine Band: Superbusen. Bei ihren Konzerten entdecken sie das erste Mal das Konstrukt Ost und West, was sie als Frauen zusammenhält und trennt und die Macht der Musik.“

Ohne die Empfehlungen meiner Lieblingsbuchmenschen in der Buchhandlung Hahn wäre ich niemals auf die Idee gekommen, diesen Roman zu kaufen.

Habt ihr es schon gelesen?

#Bücherhamstern Teil 6: „Hawaii“ von Cihan Acar

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Bei diesem Buch war ich mir ja lang nicht sicher, ob ich es lesen wollen würde. Aber der Hamster hat entschieden: Ich werde es lesen.

„Hawaii“ von Cihan Acar

Es sind die heißesten Tage im Jahr, Hundstage, die, so glauben manche, schweres Unheil bringen. Kemal Arslan läuft durch Heilbronn, ein Fußballstar, der nach einem Unfall seine Karriere beenden und von vorn anfangen muss. Unbeteiligt steht er auf einer türkischen Hochzeit herum, geht in ein Striplokal und ins Wettbüro, gerät mitten hinein in eine Straßenschlacht zwischen Rechten und Migranten, trifft seine Exfreundin Sina und besucht seine Eltern, die, wie die meisten Türken der Stadt, in Hawaii wohnen, einem Problembezirk mit heruntergekommenen Hochhäusern und rauem Straßenleben, der rein gar nichts mit dem Urlaubsparadies gemeinsam hat. Cihan Acar erzählt von zwei Tagen und drei Nächten eines jungen Mannes, in denen er alle Stadien von Illusion, Sehnsucht und Einsamkeit durchquert. Ein Buch über all die Heimatlosen, Nachtgestalten und Romantiker, die im Dazwischen leben.“

Eigentlich lese ich solche Stories nicht unbedingt gern, aber ich hatte von LeserInnen, deren Geschmack ich vertraue, viel Gutes darüber gehört.

Ich werde euch berichten, ob und wie es mir gefallen hat.