„Field Notes on Love“ von Jennifer E. Smith

43601774Titel: Field Notes on Love
Autorin: Jennifer E. Smith
Verlag: Delacorte Press

Inhalt:
Having just been dumped by his girlfriend, British-born Hugo is still determined to take his last-hurrah-before-college train trip across the United States. One snag: the companion ticket is already booked under the name of his ex, Margaret Campbell. Nontransferable, no exceptions.
Enter the new Margaret C. (Mae for short), an aspiring filmmaker with big dreams. After finding Hugo’s spare ticket offer online, she’s convinced it’s the perfect opportunity to expand her horizons.
When the two meet, the attraction is undeniable, and both find more than they bargained for. As Mae pushes Hugo to explore his dreams for his future, he’ll encourage her to channel a new, vulnerable side of her art. But when life off the train threatens the bubble they’ve created for themselves, will they manage to keep their love on track?“

Meinung:
„Field Notes on Love“ hatte ich mir für meine Sommerleseliste herausgesucht. Ich hab mich eine Weile um dieses Buch herumgedrückt, weil ich kein Fan von Romanzen bin, aber es ging mir ja darum, über meinen Leseschatten zu springen.

Ich bin sehr froh, dass ich es getan habe!

Jennifer E. Smith hat hier keine typische Boy-meets-Girl-Schnulze geschrieben, wie ich anfangs befürchtete, vielmehr betrachtet sie sehr einfühlsam die verschiedenen Spielarten von Liebe.

Da wäre zunächst die Familie von Hugo, der zu Sechslingen gehört und zum ersten Mal etwas ohne seine fünf Geschwister unternimmt. Alle haben mit der Trennung zu kämpfen und auch wenn es zu Streitereien kommt, sorgen sie sich umeinander.

Mae ihrerseits hat zwei Väter und eine Großmutter und auch hier bekommen wir einen Einblick, wie Liebe in diese sehr speziellen Familie funktioniert.

Und dann ist da natürlich noch die wachsende Liebe zwischen Hugo und Mae, die sich beide erst selbst finden müssen, bevor sie einen fremden Menschen lieben können.

„Field Notes of Love“ ist eine wundervolle, behutsam erzählte Geschichte, die uns auf eine ganz besondere Sommerreise mitnimmt und die ich an einem Tag regelrecht verschlungen habe, weil ich mich in ihr so wohl fühlte.

Wer meint, dass die Idee ein wenig weit hergeholt sei, der sollte sich diesen Artikel auf „The Guardian“ anschauen: „Man finds woman with same name as ex to join him on round-the-world trip“.

Ein richtig, richtig schönes Buch für die Sommerzeit, das ins Reisegepäck gehört!

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