„A Heart So Fierce and Broken“ von Brigid Kemmerer

42952728.jpgTitel: A Heart So Fierce and Broken
Autorin: Brigid Kemmerer
Serie: Cursebreakers #2

Inhalt:
„The curse is finally broken, but Prince Rhen of Emberfall faces darker troubles still. Rumors circulate that he is not the true heir and that forbidden magic has been unleashed in Emberfall. Although Rhen has Harper by his side, his guardsman Grey is missing, leaving more questions than answers.
Rumored to be the heir, Grey has been on the run since he destroyed Lilith. He has no desire to challenge Rhen–until Karis Luran once again threatens to take Emberfall by force. Her own daughter Lia Mara sees the flaws in her mother’s violent plan, but can she convince Grey to stand against Rhen, even for the good of Emberfall?“

Meinung:
Was habe ich das erste Buch „A Curse so Dark and Lonely“ geliebt! Das war eine richtig gute Nacherzählung von „Die Schöne und das Biest“ und ich hatte mich so, so, SO sehr auf die Fortsetzung gefreut!

Doch dann…

Machen wir es kurz und schmerzlos: Dinge, die man in einem mittleren Buch einer Trilogie nicht tun sollte:

  • den Protagonisten und die Protagonistin des ersten Bandes nur am Anfang und Ende kurz erwähnen
  • den Protagonisten des ersten Bandes, der vorher der Gute war, plötzlich als den absoluten Bösewicht darstellen ( NO GO, auch wenn es vermutlich im dritten Band aufgelöst wird)
  • ein neues „Heldenpaar“ aus dem Nichts heraus zusammenbasteln
  • den Großteil der Geschichte in eine Reise packen (wer nicht Tolkien heißt, sollte das einfach nicht tun)
  • den Grund für diese Reise in ein äußerst schwaches Motiv wickeln
  • sinnlos während eines Kampfes jemanden auf eine Schwangere einstechen lassen (die Brutalität war bis dahin schon lang etabliert)
  • den eigentlich interessanten Charakter, die der Story erst die Würze gibt – sprich die Antagonistin – erst ganz am Ende zum Zug kommen lassen
  • seine Fans dermaßen enttäuschen….

Nein, das Buch ist nicht besonders gut gelungen. Sie hätte besser einen Zweiteiler daraus machen und alle Dinge, die sie sich für den dritten Band aufgehoben hat, in den zweiten packen sollen.
Diese Geschichte ist meiner Meinung nach ziemlich überflüssig und daher auch erzählerisch sehr schwach. Schade.

 

 

 

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