Projekt ABC: C wie….?

Weiter geht es heute mit dem Foto-Projekt von Wortman.

C wie….

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… Camping!

Schon seit Kindheit liebe ich es, campen zu gehen! Ich war mit meinen Eltern auf Campingplätzen unterwegs, mit Freunden, mit Kommilitonen,… ich liebe Zelte und ich liebe dieses Übernachten draußen mit allen Annehmlichkeiten und Unannehmlichkeiten.

Oben seht ihr sozusagen die Extremversion von Camping: Zelten auf einem Metalfestival. Das ist nur was für Hartgesottene, da die hygienischen Gegebenheiten nicht gerade optimal sind

Es geht aber auch anders:

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Das hier nennt sich „Glamping“. Man mietet auf einem Campingplatz einfach ein kleines Mobilheim. Da gibt es alles: richtige kleine Häuser, Wohnwagen und neuerdings solche Hütten oder sowas, was sich nicht auf einem eigenen Campingplatz befindet, aber campen recht nah kommt:

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Letztere haben Toilette und Waschmöglichkeit integriert, bei der Minilodge nutzt man das Waschhaus des Campingplatzes.

Ich finde diese Art Urlaub wirklich super und ziehe es jederzeit einem Hotelaufenthalt vor!

Wie steht ihr zum Campen?

 

24 Antworten auf „Projekt ABC: C wie….?

  1. Also die „Häuschen“ haben aber mit Camping nix mehr zu tun…
    Wenn campen, dann richtig mit Zelt. Hab ich schon ewig nicht mehr gemacht. Das letzte Mal 2005 auf dem Mittelaltermarkt in Bückeburg.

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    1. Naja, es wird halt als „Glamping“ vermarktet, weil man ziemlich „draußen“ ist ;-) ich mag Zelte auch lieber, hab aber einen Partner, der richtige Betten bevorzugt und das sind dann gute Kompromisse ;-)

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      1. Dann tauschen wir. Meine Maus bevorzugt auch lieber richtige Betten :)

        Ich mag diese Pseudobegriffserfindungen überhaupt nicht. Glamping… klingt völlig bescheuert.

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      2. Ja, tut es, aber es trifft es schon irgendwie und zieht sicherlich eine ganz andere Interessengruppe an. So, jetzt würd ich gern campen fahren, aber dazu isses mir dann doch noch zu kalt :-)

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  2. Ich erinnere mich auch gerne an unsere Urlaube mit dem Zelt. Ich muss jedoch gestehen, dass ich mittlerweile den Komfort eines kleinen Wohnmobils vorziehe. Aber ich glaube, dass das auch noch als Camping gilt – nur mit Bett halt statt Isomatte.

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  3. HILFE – Gänsehaut!! Camping und ich: NEIN DANKE! Zumindest was das pure zelten betrifft. Es sieht von außen betrachtet irgendwie nett und idyllisch aus – und ich liebe es ja in der Natur zu sein – aber meine Erfahrungen sind einfach nur mies!
    Eine Weile hatten wir allerdings einen ausgebauten VW Bus – das wiederum war klasse! :D

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  4. Das ist originell. Damit habe ich auch schon geliebäugelt. Früher habe ich viel Camping gemacht, mit dem Alter bevorzuge ich dann doch ein wenig Komfort. Aber Spaß macht es auf jeden Fall.
    Ich hatte auch erst überlegt, ob ich Camping nehme, da ich versuche, alle meine Buchstaben mit Reisen zu verbinden. Deshalb finde ich es schön, dass Du dieses C umgesetzt hast.

    LG Pat

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  5. Nein die Zeiten sind vorbei – meine Eltern hatten viele Jahre einen festen Standplatz auf einem Campingplatz in der Heide – ich habe die Zeit echt genossen und da auch immer mal mit Freunden so gezeltet, aber irgendwann ist bei mir das Feuer dafür erloschen.
    Einmal habe ich noch mit Falk Zelturlaub an der Dune du Pyla gemacht (ist schon lange her – da war touristisch noch nicht so viel los), das war schon schön, aber jetzt müsste ich es nicht mehr haben!
    Lieben Gruß
    Kirsi

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  6. Die Dinger auf dem letzten Bild erinnern mich an Hobbithöhlen im Auenland. Spaß. Zu Camping fällt mir ein, dass ich früher viel gezeltet habe: Gruftitreffen auf Burg Ludwigstein, M’Era Luna Festival, Wave Gotik Treffen, Kaltenberger Ritterturnier… Später sind wir dann auf Wohnwagen umgestiegen; wir hatten so ein gebrauchtes Modell. Das existiert aber nicht mehr.

    Was auch schön ist: wir hatten früher mal eine Hütte auf einem Freizeitgelände. Diese Hütte war um einen stillgelegten Wohnwagen herumgebaut. Die haben wir 2013 verkauft und uns für eine andere Hütte entschieden – ein US-Trailer aus den 60er Jahren, teilweise noch mit Originaleinrichtungsgegenständen (Tür, Lampen). Mein Mann hatte damals die Renovierung gestemmt, und ich war für den Anstrich und die kompletten Lasurarbeiten innen zuständig.

    Auch eine Art von Camping.

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  7. In Norwegen gibt es schon seit Jahrzehnten Hütten auf Campingplätzen, ohne dass man das „Glamping“ nennen würde, denn so glamourös ist das zumeist gar nicht, zumindest nicht in der „klassischen“ Hytte. Da hat es üblicherweise 2 Stockbetten, für die man selbst Bettzeug mitbringen muss, einen Tisch, einen Ein- oder Zweiplattenkocher, und wenn man Glück hat, fließendes Wasser in Form eines kleinen Waschbeckens. Aber eine Toilette haben diese einfachen Hytten üblicherweise nicht – dazu und zum Duschen muss man wie bei einem Zelt auch in den Waschraum auf dem Platz. Aber dafür hat man ein Dach über dem Kopf und eine Heizung – für mich vereint das die Vorteile „echten“ Campens eben mit der Tatsache, kein Zelt aufbauen zu müssen und ggf. nicht nass zu werden. Aber so ein echtes Zelt auf einem Festival (oder in meinem Falle einem LARP) hat natürlich auch etwas.

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  8. Tolle Alternative zum Zelt am Boden ist das Dachzelt. Richtige Matratze, schnell auf und ab gebaut. Durch die Höhe auf dem Autodach meistens auch noch eine fantastische Aussicht und weniger Krabbelviecher als am Boden. So campen wir durch die Welt. Lg

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      1. Oh ja für den Smart dann vielleicht doch nix. Aber ab Fiesta oder so geht das schon. Gibt, wegen der Dachlast, sogar schon aufblasbare Dachzelte. Unser Urlaubsfahzeg verträgt allerdings ein wenig mehr. Schau gerne mal bei kmroadlife vorbei. Campingplätze meist einfacher Art, sind in den Länderkarten integriert. Schöne restliche Ostertage, LG.

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